Neumond 15. Juni 2026: Die Zeit des Entweder-oder endet jetzt
- Uwe @ JosuasGarden

- 14. Juni
- 12 Min. Lesezeit
Die Brücken des Geistes und das Fundament der EWIGEN LIEBE im HERZENS-URGRUNDPOL
»Niemand kann zwei Herren dienen. Entweder er wird einen hassen und den andern lieben; oder wird einem anhängen und den anderen verachten. Ihr könnet nicht Gott dienen und dem Mammon. «
DIE EWIGE LIEBE JESUS in Seinem HERZENS-URGRUNDPOL (Bergpredigt)

Der stille Neubeginn im Licht der EWIGEN LIEBE
Diese ewige Wahrheit aus der Heiligen Lehre der EWIGEN LIEBE tritt in diesen Tagen mit neuer Kraft hervor. Eine Zeit des inneren Schwankens nähert sich ihrer Vollendung. Das alte Entweder-oder, das den Menschen in Spaltung, Zweifel und äußere Abhängigkeit führen wollte, verliert seine bindende Macht. Der Himmel beginnt, im Inneren des Menschen eine neue Heilige Ordnung zu formen, leise, würdig und frei von jedem Zwang.
Die EWIGE LIEBE achtet die Freiheit Ihrer Menschenkinder. SIE übergeht kein Herz. SIE bedrängt keine Seele. SIE berührt den Menschen dort, wo ein inneres Ja bereits im Verborgenen gereift ist. Darum geschieht wahrer Wandel fern von Druck, Belehrung und Kampf. Wahrer Wandel entsteht dort, wo das Geistige Herz sich der Wahrheit öffnet und die Seele wieder erkennt, was von Anfang an in ihr angelegt war.
Ein feiner Neubeginn liegt über der Zeit. Kein lauter Umbruch, kein äußerer Aufruf, kein drängendes Zeichen. Vielmehr erhebt sich eine stille Bewegung aus der Tiefe des Lebens, getragen von jener Macht, die niemals zwingt und dennoch alles zur Reife führt. Die Stunde der inneren Einkehr Mitte Juni trägt eine Fülle neuer Gedanken, neuer Wahrnehmungen und neuer geistiger Modelle in sich. Auf der mentalen Bühne des Daseins vollzieht sich ein tiefgreifender Wandel.
Das Denken steht an einer Schwelle. Lange genug wurde es von äußeren Stimmen bewegt, von Bildern berührt, von Meinungen gelenkt, von Wiederholungen geprägt. Nun beginnt ein stilles Lösen. Gedanken dürfen wieder aus der inneren Quelle hervorgehen. Erkenntnis darf sich aus Wahrhaftigkeit erheben. Der Mensch darf neu erfahren, dass freies Denken aus der Verbindung mit dem Geistigen Herzen geboren wird.
Der Himmel nimmt dem Menschen die Entscheidung nicht ab. Die EWIGE LIEBE stellt kein Gebot vor die Seele, das sie beugen müsste. SIE legt vielmehr ein Licht in die Tiefe, damit der Mensch aus sich selbst heraus zu erkennen beginnt. Darin liegt die hohe Würde dieser Zeit. Freiheit wird erinnert. Wahrheit wird im Innersten fühlbar. Entscheidung reift im heiligen Bezirk des Herzens.
Die Brücken des Geistes und das Fundament der EWIGEN LIEBE
Gegenwärtig öffnet sich eine Epoche geistiger Weite und schöpferischer Vielseitigkeit. Ein Licht der Erkenntnis und des lebendigen Austauschs berührt das menschliche Bewusstsein. Darin offenbart sich die Kraft des inneren Boten, jener feinen Instanz, welche zwischen Ebenen vermittelt, Erkenntnisse sammelt und scheinbar Getrenntes in eine neue Verbindung führt.
Diese Kraft wirkt als Brückenbauerin der Seele. Sie verbindet Verstand und Intuition, äußeres Wirken und innere Menschlichkeit, Zahlen und Empfindung, Tradition und Erneuerung. Was zuvor getrennt erschien, darf in einer höheren Ordnung zueinanderfinden. Der Mensch steht an einer Schwelle, an der starre Bewahrung und blinde Zukunftsbegeisterung ihre Macht verlieren. Eine reife Verbindung wird möglich, in der das Bewährte geprüft, das Neue geordnet und das Kommende aus geistigem Maß empfangen wird.
Jedes schöpferische Schaffen, auch das materielle, berufliche und wirtschaftliche Wirken des Menschen, ist in größere Strömungen eingebettet. Kein äußeres Werk bleibt ohne geistigen Ursprung. Kein Gedanke bleibt ohne Wirkung. Jede Entscheidung trägt eine innere Signatur. Darum wird die Frage bedeutsam, auf welchem Fundament neue Wege errichtet werden.
Ein gesundes Fundament bewahrt die Würde des Gewachsenen, ohne das Lebendige zu fesseln. Erneuerung erhält Heilkraft, sobald sie aus Verantwortung hervorgeht. Fortschritt gewinnt Wahrheit, sobald er dem Leben dient. Technik, Wissen und neue Werkzeuge können dem Menschen dienen, solange sie nicht an die Stelle des Herzens treten. Künstliche Intelligenz, digitale Beschleunigung und neue Formen des Austauschs verlangen deshalb geistige Reife, Unterscheidung und inneres Maß.
Starres Festhalten führt in Erstarrung. Ungeprüfte Verehrung des Neuen führt in Verblendung. Zwischen diesen Extremen liegt der heilige Weg der bewussten Prüfung. Dort entsteht jene Weisheit, die den Fortschritt nicht fürchtet und dennoch nicht vergisst, dass der Mensch mehr ist als Funktion, Leistung, Daten, Abbild oder äußere Wirkung.
Die EWIGE LIEBE formt keine seelenlose Zukunft. SIE bereitet eine Zukunft, in der der Mensch seine Unverwechselbarkeit wieder erkennt. Persönlichkeit, Herzenswärme, Wahrhaftigkeit und schöpferische Eigenart bleiben das unkopierbare Gut des Menschen. Keine Maschine kann die Tiefe eines Geistigen Herzens ersetzen. Kein System kann die reine Empfindung nachbilden, die aus der Verbindung mit dem Ursprung hervorgeht.
Die leise Rückkehr zur inneren Wahrheit
Viele Stimmen bewegen die Welt. Vieles wird gesagt, wiederholt, gedeutet und zurückgegeben. Doch nicht jede Stimme trägt Leben. Nicht jedes Wort führt zur Klarheit. Nicht jede Botschaft dient dem Herzen. Darum wird der Mensch in diesen Tagen feiner in der Unterscheidung. Die Seele lernt erneut, den Ursprung eines Wortes zu fühlen.
Wahre Erkenntnis trägt Frieden in sich, auch dort, wo sie ernst ist. Geistige Klarheit nährt, ordnet und richtet auf. Sie macht den Menschen nicht hart, nicht eng, nicht misstrauisch. Sie führt in eine wache Liebe, die sehen kann, ohne zu verurteilen, und prüfen kann, ohne sich zu verschließen.
Der Mensch ist gerufen, die eigene innere Bindung an Angst, Wiederholung und Fremdbestimmung zu lösen. In dieser Lösung beginnt eine stille Befreiung. Dort, wo das Herz nicht länger auf jede äußere Bewegung antworten muss, entsteht ein neuer innerer Halt.
Die EWIGE LIEBE wirkt durch Erinnerung. SIE ruft das Heile im Menschen hervor. Sie berührt jene Schicht, die nie ganz verloren war. Unter alten Prägungen, unter Verletzungen, unter übernommenen Bildern liegt eine ursprüngliche Würde. Diese Würde beginnt sich wieder zu erheben.
Ein spürbares Spannungsfeld liegt zwischen dem Verlangen nach Kontrolle und dem Ruf nach hingebungsvollem Urvertrauen. Die alte Seele möchte sichern, planen, festhalten und jeden nächsten Schritt kennen. Die erwachende Seele beginnt zu fühlen, dass kein irdischer Verstand das Morgen vollkommen überblickt. Der Schritt in das Vertrauen wird darum zu einer heiligen Reifeprüfung.
Scheinbare Misserfolge verlieren ihren alten Stachel, sobald sie als Hinweise erkannt werden. Ein verschlossener Weg kann die Seele vor einer Richtung bewahren, die ihrer Wahrheit nicht entspricht. Eine Verzögerung kann dem Inneren jene Reife schenken, die für den nächsten Schritt notwendig ist. Der schöpferische Fluss verlangt Bewegung, doch diese Bewegung darf aus innerer Führung hervorgehen.
Der Körper als Tempel feiner Wahrnehmung
Der Körper ist mehr als eine äußere Hülle. In ihm lebt ein feines Wissen. Herzschlag, Atem, innere Spannung, Wärme, Enge, Weite und stille Regung sprechen eine Sprache, die dem Verstand oft vorausgeht. Der Körper trägt Spuren, Erinnerungen und Botschaften. Er bewahrt Wahrheit, noch bevor sie in Worte gefasst werden kann.
Die EWIGE LIEBE spricht auch durch diese feinen Zeichen. SIE führt den Menschen nicht weg vom Leib, sie heiligt das Lebendige im Leib. Der Mensch darf lernen, jene innere Resonanz zu achten, die im Körper aufleuchtet, sobald etwas wahr, klar und lebensdienlich ist.
Das Geistige Herz wird zum heiligen Prüfstein. Was aus reiner Empfindung kommt, trägt einen anderen Klang als das, was aus Angst, Drang oder äußerer Beeinflussung geboren wurde. Jede Botschaft, jedes Bild, jede Bewegung der Zeit darf vor dieses innere Licht treten. Dort zeigt sich, was nährt. Dort zeigt sich, was schwächt. Dort zeigt sich, was in die Freiheit führt.
Tief im Menschen ruht ein ewiger Ursprung. Dieser Ursprung trägt das Wissen um Liebe, Wahrheit und Heilige Ordnung. Er gehört keinem äußeren System. Er gehört keiner Meinung. Er gehört dem Leben selbst. Aus ihm spricht das ChristusBewusstsein, das GottesBewusstsein, die Erinnerung an das Göttliche im Menschen.
Diese Erinnerung erhebt sich im Menschen. Sie will heilen. Sie will zurückgeben, was lange verschüttet war. Sie will das Geistige Herz an jene Heilige Herkunft erinnern, die durch keine äußere Unruhe zerstört werden kann.
Die sanfte Formung durch den Himmel
Der Himmel formt behutsam. Jede echte Führung achtet den freien Willen. Kein Menschenkind wird gedrängt, größer zu werden, als es innerlich tragen kann. Kein Herz wird gezwungen, schneller zu erwachen, als es im eigenen heiligen Maß möglich ist. Darin liegt die unendliche Geduld der EWIGEN LIEBE im HERZENS-URGRUNDPOL.
Die Zeitqualität trägt dennoch eine deutliche Bewegung. Alte Hüllen werden enger. Alte Deutungen verlieren Kraft. Alte Sicherheiten zeigen ihre Brüchigkeit. Hinter diesem Lösen liegt eine neue Nähe zum Ursprung. Was brüchig wird, offenbart, worauf kein ewiges Leben gebaut werden kann. Was bleibt, trägt die Signatur der Wahrheit.
Der Mensch darf erkennen, dass wahre Freiheit in der Befreiung von innerer Gebundenheit beginnt. Angst verliert Macht, sobald das Herz wieder im Licht steht. Fremde Stimmen verlieren Gewicht, sobald die Seele die eigene Wahrheit fühlt.
Der Himmel öffnet keine Tür mit Gewalt. Er lässt Licht durch die Spalten fallen, bis der Mensch selbst den Riegel berührt. Diese Berührung ist heilig. Sie gehört allein dem Menschen und seinem Innersten. Die EWIGE LIEBE im HERZENS-URGRUNDPOL wartet, begleitet, stärkt und erinnert.
Die hohe Frequenz lebendiger Verbundenheit
In der Begegnung mit reinen Wesen der Schöpfung kann der Mensch eine Erinnerung empfangen, die jenseits gewöhnlicher Sprache liegt. Im Tierreich zeigen sich viele leise Bilder ursprünglicher Harmonie. Delfine, die ihr Junges schützend begleiten, Elefanten, die sich in der Herde umeinander sammeln, Vögel, die ihre Jungen wärmen und nähren, oder Wale, die in tiefer Verbundenheit durch die Meere ziehen, erinnern an eine Ordnung, in der Leben miteinander schwingt.
Eine Mutter mit ihrem Jungen, getragen vom Wasser, geführt von Nähe und feiner Wahrnehmung, wird zu einem Sinnbild. Leben schützt Leben. Liebe nähert sich behutsam. Vertrauen wächst durch Achtsamkeit. Begegnung geschieht in einem stillen Wissen umeinander.
Solche Bilder aus dem Tierreich berühren eine tiefe Schicht im Menschen. Sie erinnern an eine Welt, in der das Herz führen darf. Sie zeigen, dass wahre Verbindung leise, wachsam und zärtlich sein kann. Die feinsten Berührungen bleiben oft am längsten im Inneren wirksam.
Die EWIGE LIEBE spricht auch durch solche Schöpfungszeichen. SIE zeigt dem Menschen, wie Nähe ohne Übergriff, Kraft ohne Härte, Führung ohne Zwang und Liebe ohne Anspruch möglich werden.
Alte Hüllen und die Wiederkehr der Würde
Eine alte Zeit legt sich nicht an einem einzigen Tag ab. Ihre Spuren leben in Gedanken, Reaktionen, Gewohnheiten und inneren Schutzbewegungen weiter. Doch der Mensch darf beginnen, alte Hüllen von sich zu nehmen. Aus Treue zum Werdenden darf sinken, was den inneren Glanz verhüllt hat.
Jede abgelegte Hülle lässt mehr LiebesLicht an die Seele. Jede erkannte Prägung schenkt mehr Freiheit. Jede ehrliche Rückkehr zum eigenen Herzen stärkt die Verbindung mit dem Ursprung.
Die tiefste Wahrheit lautet: Das Wesen des Menschen war nie falsch. Die Seele kann verschüttet, verletzt, verängstigt und verirrt sein. Ihr heiliger Ursprung bleibt dennoch unversehrt. In dieser Erkenntnis liegt Trost. In dieser Erkenntnis liegt Kraft. In dieser Erkenntnis beginnt eine neue Würde.
Das neue Menschsein entsteht aus der Erinnerung an das Heile. Dieses neue Menschsein erwächst aus stiller Aufrichtigkeit. Sichtbar wird diese Würde in Worten, die Frieden tragen, in Entscheidungen, die dem Leben dienen, in Blicken, die nicht verurteilen, und in Schritten, die aus innerer Führung hervorgehen.
Das innere Fundament und der Mut zum schöpferischen Schritt
Die existenzielle Frage dieser Zeit richtet sich auf das Fundament. Wurde in den vergangenen Zyklen ein tragfähiger innerer Boden bereitet? Tragen die Werte, auf denen das Leben ruht? Stimmen langfristige Ziele mit dem täglichen Handeln überein? Große Visionen bleiben bloße Bilder, solange ihnen das gelebte Fundament fehlt.
Der Mensch kann äußere Strukturen schaffen, Pläne ordnen, Prozesse gestalten und Verantwortung übernehmen. Doch an der Schwelle zum Wesentlichen tritt ein anderer Schritt hervor. Dort zählt das Vertrauen in die innere Führung. Der erste Schritt muss nicht vollkommen sein. Wesentlich ist das Eintreten in das schöpferische Handeln.
Stillstand entzieht dem Leben die Lebendigkeit. Angst vor dem Unbekannten kann den Blick verengen und die Seele in Lähmung halten. Gerade in einer Zeit dichter Informationen braucht der Mensch tiefere Sammlung. Die Stille wird zur Werkstatt der Klarheit. Dort sortiert sich, was im Außen unübersichtlich erscheint.
Der Geist darf lernen, zwischen Impuls und Zerstreuung zu unterscheiden. Nicht jede Idee verlangt sofortige Umsetzung. Nicht jede Möglichkeit trägt einen Auftrag. Die schöpferische Kraft wird fruchtbar, sobald sie ein würdiges Gefäß erhält. Gedanken brauchen Ordnung, damit sie dienen können. Visionen brauchen Substanz, damit sie Gestalt annehmen.
In dieser inneren Arbeit entsteht der Mut, neue Wege zu betreten. Der Mensch erkennt, welche Gaben ihm leicht von der Hand gehen. Gerade dort liegt oft der verborgene Schlüssel. Was selbstverständlich erscheint, kann für andere zum Segen werden. Eigene Gaben würdig in die Welt zu tragen, ist keine Selbsterhebung. Darin liegt Treue gegenüber der Gabe selbst.
Die Freude der Echtheit und das unkopierbare Licht des Menschen
Eine neue HerzensEnergie bahnt sich ihren Weg. Sie ruft den Menschen in Sichtbarkeit, fern von lauter Selbstdarstellung. Wahre Sichtbarkeit entsteht aus Echtheit. Sie braucht kein Aufblähen, kein künstliches Bild, kein Ringen um Aufmerksamkeit. Sie trägt die stille Kraft eines Menschen, der weiß, wofür sein Herz schlägt.
Die Frage nach der eigenen Authentizität wird bedeutsam. Wofür schlägt das Herz in Wahrheit? Welche Vision trägt der Mensch in sich? Welche Gabe möchte nicht länger verborgen bleiben? Welche Freude darf in das tägliche Wirken einfließen?
Die kommende Zeit stärkt den schöpferischen Ausdruck. Lebensfreude, Mut und HerzensKraft gewinnen an Bedeutung. Alles, was aus wahrer Freude in das Leben gestellt wird, erhält eine besondere Leuchtkraft. Der Mensch darf sich nicht kleiner halten, als die Seele von ihm weiß. Alte Glaubenssätze, Minderwertigkeit und innere Zurückhaltung verlieren ihre Berechtigung, sobald das Herz in seine Wahrheit tritt.
Die Schattenseite starker Präsenz wäre ein bloßes Kreisen um das eigene Bild. Davon unterscheidet sich die echte Freude an der Schöpferkraft. Diese Freude ist klar, warm und lebendig. Sie wird spürbar in einem Werk, einem Wort, einer Begegnung, einer Entscheidung, die aus der inneren Wahrheit hervorgeht.
Technologische Perfektion kann glatte Oberflächen erschaffen. Das Geistige Herz erschafft Berührung. Gerade darin liegt die unersetzbare Würde des Menschen. Kein Fortschritt ersetzt die Seele. Kein äußeres Werkzeug ersetzt die Liebe, aus der ein Werk geboren wird.
Die Klärung der inneren Frequenz
Die kommende Zeit bringt vieles an die Oberfläche. Alte Verletzungen, kollektive Unruhe, Spaltung, Unsicherheit und verdichtete Bilder können noch einmal sichtbar werden. Doch Sichtbarkeit bedeutet keine Herrschaft. Was sichtbar wird, kann erkannt werden. Was erkannt wird, verliert seine verborgene Macht.
Der Mensch darf seine innere Frequenz hüten. Damit ist keine Flucht aus der Welt gemeint. Gemeint ist jene klare, liebevolle Ausrichtung, die im Herzen ruht und aus dieser Ruhe heraus handelt. Ein Mensch, der in sich geordnet ist, trägt Ordnung in sein Umfeld. Ein Herz, das mit der Liebe verbunden bleibt, wird selbst zum stillen Segen.
Die Informationsflut kann den Geist überreizen. Eine Nachricht folgt der nächsten, ein Deutungsangebot löst das andere ab. Aus dieser Dichte entstehen leicht Unruhe, Ermüdung und innere Zerstreuung. Deshalb wird die bewusste Wahl des inneren Kanals wesentlich. Was nährt das Herz? Was stärkt die Wahrheit? Was führt in Frieden, Klarheit und tätige Liebe?
Die EWIGE LIEBE beginnt, neue Formen durch den Menschen hervorzubringen. Worte werden feiner. Gedanken werden wahrhaftiger. Begegnungen werden achtsamer. Kreativität wird zu einem Ausdruck des Himmels im gelebten Alltag. Aus dem Inneren wächst eine neue Sprache, eine neue Haltung, eine neue Weise des Sehens.
Der Himmel formt durch jene Zustimmung, die im Herzen reift. Jede Seele bleibt frei. Jede Seele bleibt gewürdigt. Jede Seele darf im eigenen Heiligen Maß antworten.
Der innere Heiler und die Frage nach dem Tragenden
Ein verletzlicher Punkt im Menschen tritt deutlicher hervor. Dort, wo Schmerz lange verborgen lag, kann Weisheit wachsen. Dort, wo Unsicherheit die Seele berührte, kann neue Stabilität entstehen. Die vergangenen Jahre haben viele Menschen in die Frage nach Identität geführt. Wer ist der Mensch im tiefsten Wesen? Welcher Platz ist ihm im Leben bereitet? Welche Würde bleibt bestehen, auch dort, wo äußere Bestätigung ausbleibt?
Nun verlagert sich der Blick auf das Tragende. Was gibt wahre Sicherheit? Welche Werte besitzen Substanz? Welche Formen des Wirkens, Liebens und Lebens halten auch im Sturm? Die Selbsterkenntnis der vergangenen Zeit möchte nun im Alltag geprüft und verkörpert werden.
Identität allein schafft noch keine bleibenden Werte. Erst gelebte Wahrheit schenkt Substanz. Erst verkörperte Liebe wird tragfähig. Erst ein Fundament, das in Entscheidungen, Beziehungen und täglichem Handeln sichtbar wird, trägt durch Zeiten des Wandels.
Der innere Heiler zeigt, was bereits stabil geworden ist und was noch liebevolle Zuwendung braucht. Achtsamkeit an dieser Stelle führt zu tiefer Reife. Der Wunsch nach Sicherheit wird gereinigt. Äußere Sicherheit kann schwanken. Innere Sicherheit wächst aus der Verbindung mit der EWIGEN LIEBE im HERZENS-URGRUNDPOL.
Die Frage der Vergangenheit lautete:
Wer ist der Mensch in Wahrheit?
Die Frage der kommenden Zeit lautet:
Was trägt den Menschen wirklich im Sturm?
Der Dreiklang des Neubeginns
Ein wunderbarer Dreiklang offenbart sich in diesem Geschehen. Zuerst tritt die Initialzündung des Neubeginns hervor. Altes fällt, frische Impulse öffnen sich, scheinbar unvereinbare Welten beginnen sich zu berühren. Danach wirkt die klärende Kraft, die starre Kontrolle löst und tieferes Vertrauen stärkt. Schließlich folgt die stille Sammlung, in der Erkenntnisse geordnet, geprüft und in das Herz gesenkt werden.
Aus dieser Bewegung kann ein reifer Schritt entstehen. Nach der Zeit des Sortierens öffnet sich der Weg für mutige, freudvolle Herzensenergie. Sobald innere Klarheit mit Lebenskraft verbunden wird, nimmt das schöpferische Wirken Gestalt an. Die Ruhe davor richtet den inneren Kompass aus.
Der Geist mag wie ein wilder Fluss zwischen Gedanken, Bildern und Möglichkeiten hin und her springen. Gerade dann braucht die Seele ein Fundament. Tradition und Zukunft dürfen einander nicht bekämpfen. Sie dürfen in einer höheren Ordnung zusammenfinden. Das Gewachsene schenkt Wurzeln. Das Kommende schenkt Bewegung. Die EWIGE LIEBE schenkt das Maß.
Welten zusammenzubringen und zugleich die unantastbare Freiheit der Menschenkinder zu achten, ist eine der tiefsten Aufgaben dieser Zeit. Der Mensch wird nicht in eine neue Ordnung hineingezwungen. Er darf sie erkennen, bejahen und aus seinem Geistigen Herzen heraus mitgestalten.
Ein stiller Ausblick
Ein leiser Neubeginn hat bereits begonnen. Er zeigt sich zuerst in der veränderten Empfindung des einzelnen Herzens. Mehr Menschen spüren, dass Angst keine Heimat ist. Mehr Seelen erkennen, dass Wahrheit leise trägt. Mehr Herzen erinnern sich an eine Liebe, die hält, ohne zu binden.
Die EWIGE LIEBE im HERZENS-URGRUNDPOL bereitet im Menschen eine neue Ordnung. SIE ist sanft und kraftvoll zugleich. Sie klärt, ohne zu verletzen. Sie ruft, ohne zu bedrängen. Sie führt, ohne die Freiheit zu nehmen.
Der Mensch steht an einer Heiligen Schwelle. Alte Mäntel dürfen sinken. Innere Würde darf zurückkehren. Das Denken darf freier werden. Das Herz darf klarer leuchten. Die Seele darf wieder hören, was die EWIGE LIEBE im HERZENS-URGRUNDPOL schon lange in ihr angelegt hat.
Aus dieser stillen Führung entsteht ein Menschsein, das dem Leben dient. Friedvoll. Wahrhaftig. Liebend. Frei.
Ein Gruß des Erwachens im LiebesLicht
Du liebes Herz auf Deinem Weg,
an dieser lichten Schwelle, an der das Alte weicht und eine neue, weise Ordnung fühlbar wird, sende ich Dir einen stillen Gruß aus der Tiefe meines Herzens.
Ein klärendes, sanftes Licht begleitet Dich bei jedem Schritt in Deine eigene, unverwechselbare Würde. Dieses Licht vertreibt die Zweifel, stärkt das Vertrauen und legt einen tiefen Frieden in jene Räume, die lange nach Ausrichtung gesucht haben.
Auf unserem gemeinsamen Weg des Erwachens darf jedes Herz die eigenen Gaben erkennen und mutig in die Welt tragen. Alte Hüllen sinken nun herab. Das freie Denken verbindet sich mit dem schöpferischen Handeln. Die Seele ruft und ruht geborgen in der unendlichen Güte jener EWIGEN LIEBE, die alles Leben trägt und behutsam führt.
Aus dieser stillen Verbundenheit sende ich Dir meinen Gruß von Herz zu Herz, getragen vom LiebesLicht und bewahrt im Segen des HERZENS-URGRUNDPOLS.
In inniger HerzensLiebe und HerzensVerbundenheit,
Ihr Mitwanderer im LiebesLicht
Uwe van Straten
@Josuas Garden
JosuasGarden – ein Raum für Einkehr, HerzensWorte und das lebendige Erinnern.
Wer die Impulse dieses Gartens schätzt und sein Gedeihen unterstützen möchte, trägt aktiv dazu bei, dass diese stillen Blüten weitere Kreise ziehen. Diesen Ort der Besinnung gemeinsam zu nähren und sein Erblühen zu begleiten, erfüllt das gesamte Wirken mit tiefer Freude.
HezensDank
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