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JOSUASGARDEN

–Lichtspur im Jetzt

Neumond 16.05.2026: Aufbruch, Befreiung und das Aufleuchten des Kommenden

Fotorealistisches Titelbild zum Neumond am 16.05.2026 mit stillem See, Sternenhimmel, dunklem Neumond, goldenem Morgenlicht und dem Om-Symbol von JosuasGarden – Sinnbild für Aufbruch, Befreiung und das Aufleuchten des Kommenden im Licht der EWIGEN LIEBE.

Eine stille Betrachtung im Licht der EWIGEN LIEBE


Dieser Zeitpunkt trägt eine besondere innere Regung. Etwas im Menschen darf sich lösen, aufrichten, erwachen und in eine neue Ordnung finden, sofern das eigene Selbst wahrhaftig bereit ist, diesem Ruf aus der Tiefe zu folgen. Die EWIGE LIEBE im HERZENS-URGRUNDPOL begleitet diesen inneren Vorgang wie ein stilles Licht, das ohne Druck, ohne Überredung und ohne äußere Macht gegenwärtig bleibt. SIE berührt jene verborgene Stelle im Menschen, an der die Seele noch weiß, dass Freiheit im Ursprung des Herzens beginnt.


Die Frage nach diesem inneren Wandel führt in eine feinere Tiefe. Was bedeutet es, von der EWIGEN LIEBE geführt zu werden? Was bedeutet eine höhere Bewusstseinsebene, solange der Mensch noch an alte Muster, vertraute Schwere, übernommene Gedankenbilder, unerlöste Spuren und die lauten Strömungen der Welt gebunden bleibt? Der Mai trägt hier eine besondere HimmelsKraft. Diese Kraft zeigt sich als geistige Berührung, als leise Verdichtung, als feiner Strom durch Tage, Körper, Nervenbahnen, Gemüt und Atem.


„Was steuert mich?“


Diese Frage steht wie ein stilles Tor in dieser Zeit. Sie schwingt besonders tief in diesem Monat und verdichtet sich um den Neumond. Im Außen zeigen sich Umstände, Ereignisse, Stimmen, Bilder, Nachrichten und Entwicklungen. Im Inneren zeigen sich Bindungen, Ängste, alte Programme, vertraute Schutzmechanismen und tiefe Prägungen. Vieles, was als äußere Blockade erscheint, trägt seine Wurzel in einer inneren Gebundenheit. Vieles, was als Stillstand erlebt wird, berührt eine ungeklärte Stelle im eigenen Feld.


Was bremst noch?


Diese Himmels-Qualität, die nun deutlicher hervortritt, reicht in ihrer Wirkung bis Oktober. Sie gleicht einer langen inneren Welle, die den Menschen an jene Stellen führt, an denen alte Muster noch festhalten, ablenken, lähmen oder in vertraute Wiederholungen zurückziehen. Befreiung geschieht hier durch waches Erkennen. Alte Formen verlieren ihre Macht, sobald ihr Wesen sichtbar wird. Gebundenheit löst sich dort, wo der Mensch erkennt, was einst aus Angst, Schmerz oder Anpassung entstanden ist.


Um den Neumond herum wird spürbar, wie erhitzt viele Gemüter und „Geister“ sind. Innere Unruhe steigt auf. Gedanken kreisen. Vieles beschäftigt sich aufgeregt mit äußeren Entwicklungen, doch eine wirkliche innere Klärung bleibt aus. Der Verstand arbeitet, ordnet, bewertet, erklärt, während das Herz auf eine tiefere Zustimmung wartet. So liegen Nerven blank, Gemüter kochen hoch, und jene Gereiztheit tritt hervor, die häufig nur die Oberfläche einer tieferen Erschöpfung ist. In dieser Erschöpfung liegt ein Hinweis. Die wahre Herz-Frequenz beginnt, sich bemerkbar zu machen. Sie zeigt jene Ebene, auf der Befreiung als innere Rückkehr erfahrbar wird.


Diese Zeit möchte den Menschen von alten Beschränkungen lösen. Gemeint ist eine Loslösung von Mustern, die das Sehen verstellen, das Erkennen trüben und den inneren Aufbruch hemmen. Jene inneren Organe des Wahrnehmens, jene feineren Kräfte des Sehens und Erkennens, dürfen neu aktiviert werden. Diese Zeit steht für eine höhere Perspektive, für Zukunft, für jene Spur, die im HerzensUrgrund schon von Anfang an angelegt ist. Das stille Wissen um das Kommende liegt bereits im Innersten. Nun möchte es deutlicher hervortreten.


Die HimmelsKräfte wirken miteinander und berühren den materiellen Körper an seiner Trägheit. Der Körper trägt Spuren. Der Körper trägt Gewohnheiten. Der Körper trägt alte Reaktionen, die oft schneller sprechen als der klare Geist. Gerade darin liegt die Metapher dieser Zeit. Alles, was festhält, darf als altes Muster erkannt werden. Alles, was bremst, darf aus der Tiefe betrachtet werden. Alles, was den Menschen in Wiederholung bindet, darf in das Licht der EWIGEN LIEBE gestellt werden.


Die Zeit der Befreiung ist gekommen. Diese Befreiung meint keinen äußeren Kampf und keine Flucht vor dem Leben. Sie meint ein inneres Freiwerden von jenen Kräften, die das eigene Wesen klein halten, an alte Themen binden und den Blick auf die Bestimmung trüben. Viele Anlässe können nervlich und seelisch strapazieren. Viele Ereignisse können den Eindruck erwecken, dass die Welt unruhiger, dichter und schwerer wird. Doch jede dieser Berührungen kann als Hinweis gelesen werden. Der Mensch darf jene Ebene verlassen, auf der die angeblichen Probleme entstanden sind. Eine höhere innere Stufe will betreten werden. Emotionen aus den unteren Energiebändern dürfen gesehen, gehalten und gelöst werden, damit jene Kraft im Inneren wieder frei wird, die aus HERZENS-LIEBE lebt.


Diese Frage gewinnt dadurch eine zentrale Bedeutung:


Wo wird Kraft verschwendet?

Wo geht innere Macht verloren?

Wodurch gerät der Mensch an den Rand der Ohnmacht?


Diese Zeit ist herausfordernd, doch ihre Herausforderung trägt eine verborgene Weisheit. Sie zeigt, wo der innere Kompass noch von alten Prägungen überlagert ist. Sie zeigt, wo äußere Stimmen lauter geworden sind als die stille Weisung des Herzens. Sie zeigt, wo Ereignisse innere Felder berühren, die längst nach Heilung rufen.


Der Beginn dieser langen Schwelle war bereits seit Januar 2020 spürbar. Damals wurde im kollektiven Feld vieles berührt, was lange unter der Oberfläche geruht hatte. Angst, Verlust, Trennung, Kontrolle und innere Erschütterung legten sich über die Menschheit wie ein dichter Schleier. Zugleich öffnete sich eine ältere Spur, die aus dem Ahnenstrom, aus dem Zellgedächtnis und aus der leisen Schrift der Herkunft aufstieg. Was frühere Generationen getragen, erlitten, verschwiegen oder in sich verschlossen haben, begann erneut im Feld der Heutigen zu klingen.


Im Menschen lebt mehr als die eigene Lebensgeschichte. Das Zellgedächtnis, das Körperbewusstsein, der Ahnenstrom und die leise Schrift der Herkunft tragen Spuren, die älter sind als das persönliche Bewusstsein. Unausgesprochene Schrecken, verlorene Heimaten, innere Fluchtwege, erstarrte Trauer und übernommene Schutzformen suchen nun nach Erlösung. Was einst keinen Ausdruck fand, drängt nicht zur Wiederholung, es sucht Bewusstwerdung. Die Seele möchte nicht länger von unerlösten Erbschaften gehalten werden. Sie möchte erkennen, segnen, lösen und heimführen.


Flucht zeigte sich in dieser Zeit auf vielen Ebenen. Einige Menschen verließen Orte, andere Beziehungen, wieder andere den stillen Kontakt zur eigenen Mitte. Auch bewusste Menschen wurden von dieser Thematik berührt. Ein äußerer Ortswechsel bringt erst dann Frieden, sobald im Inneren eine Klärung geschieht. Der Mensch trägt sein Nervensystem, seine Prägungen, seine innere Geschichte und seine ungesehenen Anteile überallhin mit. Darum braucht jeder äußere Schritt eine begleitende innere Läuterung.


Ein schönes und kraftvolles Umfeld zu verlassen, kann eine tiefe Prüfung bedeuten. Zugleich darf gesehen werden, dass viele Menschen da draußen durch frühere und gegenwärtige Erschütterungen geprägt sind, besonders Kinder und jüngere Generationen. Diese Tatsache erklärt viel von jener Starre, die sich im kollektiven Feld zeigt. Inneres Voranschreiten fällt schwer, sobald das Nervensystem gefroren ist. Der Mensch bleibt dann aus innerer Schutzlogik stehen. Die Polyvagaltheorie weist auf diese tiefe Verbindung zwischen Sicherheit, Nervensystem und Handlungsfähigkeit hin. Der Mensch kann erst frei handeln, sobald der Körper wieder Sicherheit empfindet.


Das Nervensystem ist in aller Munde, und doch wird seine geistige Bedeutung oft noch unterschätzt. Regulierung ist eine Form innerer Heimkehr. Der Mensch lernt, wieder im eigenen Körper anwesend zu sein. Er lernt, keiner Welle blind zu folgen. Er lernt, zwischen äußerem Feld und eigener Wahrheit zu unterscheiden. Vieles ist im Zellsystem gespeichert, was aus älteren Zeiten stammt. Diese Qualität des Blutes, der alten Muster, der Erbstücke und der übernommenen Reaktionen will nun befreit werden. Darin zeigen sich Spuren einer alten Ordnung.


Was diese alte Ordnung bedeutet, braucht keine ausgedehnte Erklärung. Ein stilles Hinsehen genügt oft, um zu erkennen, in welchem System die Menschheit lebt, wie stark Überlebensmodus, Angst, Bewertung, richtig und falsch, Spaltung und dauernde Reizüberflutung das innere Gleichgewicht beeinflussen. Der Mensch wird durch Medien, Bilder, Filmindustrie, Nachrichtenströme und künstlich erzeugte Aufregung immer wieder von dem fortgezogen, was er wahrlich ist. Die Preisentwicklung, die Sorge um Sicherheit, die permanente Frage nach Zugehörigkeit und Überleben halten viele Energien in den unteren Frequenzen gebunden.


Das Gefängnis erscheint häufig äußerlich, doch seine tiefste Form liegt im Inneren. Ein Mensch, der mental und emotional in Starre gebracht wird, verliert den Zugang zu seiner schöpferischen Kraft. Flucht und Kampf stehen kaum immer offen. Dadurch entsteht ein Zustand innerer Blockade, in dem weder klare Ausrichtung noch wirkliche Ruhe möglich ist. Der Körper verharrt, das Denken kreist, die Seele wartet.


Aus dieser Starre entsteht oft Rückzug. Ein Rückzug in den eigenen Elfenbeinturm, in vertraute Kreise, in abgeschlossene Denkformen, in geschützte Innenwelten. Doch gerade daraus möchte sich nun etwas lösen. Die Komfortzone darf durchlässiger werden. Brücken dürfen entstehen. Ein neues Miteinander darf sich zeigen. Auch „Blut“, der Urgrund, sucht Verbindung. Der Mensch ist auf Gemeinschaft hin angelegt. Er trägt im Innersten ein Wissen um Gefährten, um ein Miteinander, das auf Herzens-Wahrheit beruht.


Gefährten werden gebraucht, die Frieden als innere Haltung leben. In einer Zeit großer Spaltung braucht es Menschen, die Brücken bauen. Die Medienpolitik der letzten Jahre hat tiefe Risse sichtbar gemacht und an manchen Stellen vergrößert. Gerade deshalb beginnt Freiheit im Inneren. Freiheit beginnt im Herzen, dort, wo der HERZENS-URGRUNDPOL als heiliger Ursprung gegenwärtig bleibt. Dort erkennt der Mensch, was die EWIGE LIEBE für ihn bereithält. Dieser Neumond zeigt eine Zukunft, die durch die EWIGE LIEBE gelebt werden kann, sofern die Menschheit bereit ist, sich dieser inneren Ordnung zuzuwenden.


Das Prinzip der Quantenphysik berührt hier eine geistige Ahnung. Verschränktheit bedeutet Verbindung über sichtbare Grenzen hinaus. Sie kann als Bild gelesen werden für eine tiefere Verbundenheit des Menschen mit seiner eigenen Zukunft. Das Herz weiß oft längst, was der Verstand noch kaum fassen kann. Im Innersten liegt ein stilles Wissen um das Kommende, als Möglichkeit, als Ruf, als leise Richtung. Diese Zeit weist darauf hin, im Herzen jene Zukunft wahrzunehmen, die bereits als Samen im Menschen liegt.


Für den rationalen Verstand mag dies abstrakt klingen. Doch Glauben und Vertrauen an die EWIGE LIEBE im HERZENS-URGRUNDPOL berühren eine Wirklichkeit, die über materielle Maßstäbe hinausreicht. Ein Gesetz jenseits der Materie wird spürbar. Träume, innere Bilder, geistige Ausrichtungen und tiefe Intentionen sind mehr als flüchtige Fantasien. Sie tragen schöpferische Kraft, sobald sie aus einer reinen inneren Verbindung hervorgehen. Der Mensch ist mit Zukunft verbunden. Er kann das Kommende im Herzen aufscheinen lassen. Genau dieses Aufscheinen hilft, den Überlebensmodus zu verlassen und jene Qualitäten zu aktivieren, die im feinen geistigen Wahrnehmen, in der Zirbeldrüse und in der inneren Schau angesprochen sind.


Wichtig ist, diese Zusammenhänge im eigenen Empfinden zu prüfen.


Was bremst?

Was hält zurück?

Welche unerlösten Bereiche möchten gesehen werden?


In der Astrologie wird eine solche Basis oft als Feld verstanden, in dem verdrängte Energien sichtbar werden. Alles, was in der emotionalen Welt unterdrückt wurde, meldet sich nun deutlicher. Unterdrückung geschah oft, weil Schmerz zu groß war, weil Verletzungen kaum gehalten werden konnten, weil (seelische) Wunden den Zugang zur eigenen Empfindung versperrt haben. Nun möchte all das gesehen werden. Heilung beginnt dort, wo Verdrängtes ins Licht treten darf.


Starke innere Reaktionen zeigen, wo ungelöste Strukturen liegen. Ein Mensch wird durch Worte, Meinungen, Blicke, Ereignisse oder Stimmungen berührt und reagiert stärker, als die Situation äußerlich erklären könnte. Andere werden wiederum durch fremde Meinungen innerlich aufgewühlt und geraten emotional in Aufruhr. Solche Reaktionen weisen auf instabile Strukturen im Nervensystem hin. Dahinter liegen oft unterdrückte Anteile, unbetrauerte Erfahrungen und unverstandene innere Bereiche. Die Reaktion ist ein Bote. Sie zeigt, wo noch etwas nach Licht, nach Liebe ruft.


Häufig fehlt der Mut, andere Wahrheiten zuzulassen. Gemeint ist hier keine Wahrheit der offiziellen Kanäle, keine Wahrheit von Social Media, YouTube, Nachrichtensystemen oder äußeren Meinungsfeldern. Gemeint ist jene Wahrheit, die tief im Menschen liegt. Die Himmlische und einzige Wahrheit, die aus dem Ursprung stammt - dem HERZENS-URGRUNDPOL der EWIGEN LIEBE. Die Aktivierung der Zirbeldrüse, bewusste Atempraxis, Stille, eine Gang in die Natur und eine klare innere Ausrichtung können helfen, sich aus verdichteten Energien zu lösen. Breathwork und die Arbeit mit der Zirbeldrüse sind modern geworden, doch ihre tiefere Kraft entfaltet sich erst durch eine reine Intention.


Die Verbindung mit der EWIGEN LIEBE im HERZENS-URGRUNDPOL trägt eine andere Ebene in diese Praxis. Sie führt die Technik aus dem bloßen Tun in eine geistige Hingabe. Genau damit beschäftigt sich auch mein eigenes inneres Arbeiten tagaus, tagein. „Das Buch der LIEBE - Worte zur Besinnung“ und „DIE NEUE BIBEL - Das Buch der Liebe“ bilden dazu Fundament und Anker. Sie weisen auf eine Himmlische-Ordnung, die aus der Tiefe des Herzens aufsteigt.


Ein weiteres Thema zeigt sich in Bezug auf unerlöste Felder und belastende Einwirkungen. In diesen Tagen kann beim Erwachen ein mulmiges, diffuses Gefühl auftreten. Auch mir ist diese Wahrnehmung vertraut. Dann stellt sich die Frage: Gehört dieses Gefühl zum eigenen Feld? Stammt diese Energie aus dem Inneren, oder spiegelt sie eine Strömung im größeren Feld? Die Epigenetik weist auf Vererbungen hin, das morphische Feld auf Verbundenheit. Ein jeder Mensch steht in Beziehung zu einem größeren Ganzen. Sobald dieses Feld durch Angst, Negativität, Hass, Verwirrung oder kollektive Unruhe strapaziert wird, bleibt das kaum ohne Wirkung.


Belastende Einwirkungen können dort spürbar werden, wo Menschen mit Energien anderer in Berührung kommen oder mit dunklen Themen anderer konfrontiert werden. Ungelöste emotionale Felder, Projektionen und belastete innere Zustände können sich übertragen, sobald das eigene Innere zu wenig geordnet ist. Angst, Neid, Missgunst, Hass, Hochmut, Eitelkeit, Stolz, Herrschsucht, Gier und verwandte Kräfte gehören zu den unteren Energiefrequenzen, die den Menschen schwächen und durchlässig machen für fremde Einflüsse. Sobald solchen Kräften Einlass gegeben wird, können andere Energien durch den Menschen wirken, und das eigene Feld wird belastet.


Hier braucht es ein klares inneres Stopp. Ein Nein, das aus Würde kommt. Der Mensch ist kein emotionaler „Abfalleimer“ anderer. Projektionen, Angriffe, Neidfelder, ungelöste Anteile und alte Ordnungsreste dürfen bewusst erkannt und zurückgewiesen werden. Diese Themen bedürfen in den nächsten Jahren einer größeren Sorgfalt. Achtsamkeit wird eine geistige Notwendigkeit. Gedanken, Worte, Taten, Gewohnheiten, Charakter und Schicksal stehen in einer feinen Kette. Was innerlich gedacht und äußerlich gesprochen wird, formt allmählich die Gestalt des Lebens.


Der Einzelne ist noch viel zu sehr mit den Wirren der Welt beschäftigt. Die Frage nach dem was in der Welt geschieht, nach Krieg, nach Hungersnot, nach Elend, nach Schuld, nach Guten und Bösen, nach den nächsten Eskalationen und nach den sichtbaren Dramen ist nachvollziehbar. Doch eine tiefere Relevanz liegt in der Rückkehr zum eigenen Inneren. Das alte Prinzip, das Korn im Auge des Anderen und den Balken bei sich selbst zu erkennen, gewinnt eine neue Aktualität. Die Muster, die bewusst oder unbewusst steuern, wollen erkannt werden. Danach stellt sich die Frage, was mit ihnen geschehen soll.


Diese Muster dürfen im Namen der EWIGEN LIEBE eingesegnet werden. Sie dürfen in Liebe eingehüllt und zum Meer der EWIGEN LIEBE getragen werden. Dort dürfen sie versenkt werden, auf dass sie sich darin auflösen und alles LIEBE werde. In diesem Bild liegt eine tiefe Praxis. Der Mensch führt das Verletzte in eine größere Liebe. Er übergibt es einer Ordnung, die weiter reicht als die eigene Kraft.


Viele Texte sind in den letzten Monaten/Jahren entstanden (zB Blog), und nun beginnt die Phase, dies in die Tat umzusetzen. Denn „Talk is cheap“. Das Einfachste und zugleich Wahrhaftigste besteht darin, selbst zu beginnen. Die Liebe leben. Als gelebte Ausrichtung, als stille Treue, als innerer Ernst.

Nur eine Zielrichtung bleibt:


der Weg ins Herz, das Leben aus dem Herzen.


Dazu darf die Hand der EWIGEN LIEBE ergriffen werden, die unentwegt im HERZENS-URGRUNDPOL einem jeden Menschen-Kind ausgestreckt ist. Demut, Dankbarkeit und freiwillige Hingabe öffnen diesen inneren Zugang. Der Mensch kann in dieser Bereitschaft heil werden. Heilung braucht Zustimmung. Heiligung braucht innere Bereitschaft. Befreiung braucht Wahrhaftigkeit.


Diesen heiligen, reinen Kanal freizulegen, ist der Weg des Menschen. Seine Bestimmung von Urbeginn an. Der Geist darf gereinigt werden. Der Mensch darf sich HEILIGEN, heil werden, und dadurch auch den Verstand reinigen. Ohne inneres Ringen gibt es keinen Sieg und keine wirkliche Veränderung. Dieses Ringen meint jene aufrichtige Entschiedenheit, die alten Gedanken, Ängsten, äußeren Einflüssen und überholten Prägungen keine blinde Führung mehr überlässt. Achtsamkeit mit dem, was dem Verstand zugeführt wird, ist dabei wesentlich.


Immer wieder zeigt sich eine richtungsgebende Signatur. Verbindung will erneuert werden. Eine göttliche Dusche, ein Sich-Hineinstellen in den Lichtkanal, ein stilles Eintreten in jene reinigende Kraft, die alles klärt – die EWIGE LIEBE im HERZENS-URGRUNDPOL. In dieser Kraft liegt Rückkehr in die eigentliche Himmlische-Ordnung.


Gebraucht wird eine Praxis, durch die der Verstand gereinigt und geklärt werden kann. Breathwork ist eine Möglichkeit. Kontemplation ist eine andere. Die Verbindung mit der Göttlichkeit des Seins ist der innere Kern. Diese Führung weist in die Zukunft und nährt aus einer Perspektive, die über gegenwärtige Angst hinausreicht.


Wie soll Leben gelingen?

Wie soll eine Zukunft aussehen, die menschengerecht und menschenwürdig ist?


Diese Fragen tragen mehr als politische, soziale oder persönliche Bedeutung. Sie berühren das Wesen des Menschseins.


Ein alter Bau findet keine Heilung durch neue Farbe. Ein neuer Boden will betreten werden. Dieser neue Boden liegt zuerst im Inneren. Dort wächst Vertrauen. Dort entsteht Sammlung. Dort beginnt eine Zukunft, die aus HERZENS-LIEBE hervorgeht. Gemeint ist ein gutes Umfeld, eine heilsame Gesellschaft, ein Kreis von Menschen, in dem Wahrheit, Frieden, Würde und innere Ordnung möglich bleiben. Der Sturm dieser Zeit ist voller Sinn. Er reinigt, was menschenfeindlich geworden ist. Die alte Ordnung verliert ihre Selbstverständlichkeit. Das Ende des Kali Yuga deutet auf einen enormen Übergang hin, in dem alte Strukturen sichtbar werden, bevor sie sich lösen können. Auf zu Neuen Ufern.


Dieser kommende Neumond trägt daher ein stilles Aufscheinen des Kommenden. Er zeigt, dass die Menschheit aus mehr besteht als aus überlieferten Ängsten, Geschichtsbüchern, Krisenbildern und alten Überlebensformen. Eine andere Zukunft liegt als Möglichkeit im geistigen Feld.


Wie soll Leben gestaltet werden?

Was wollte die Seele immer schon verwirklichen?

Welche innere Wahrheit wartet darauf, endlich gelebt zu werden?


Solche Fragen werden nicht aus dem Verstand beantwortet. Sie steigen aus tieferen Ebenen auf, sobald Stille, Hingabe und innere Offenheit, Demut sowie Dankbarkeit vorhanden sind.


Der Mensch darf sich dieser inneren Führung anvertrauen. Zukunft wird dann nicht als ferne Zeit empfunden, sondern als leiser Same im eigenen HerzensUrgrund. Dort, wo die EWIGE LIEBE allgegenwärtig ist, beginnt ein stiller Aufbruch. Dort, und nur dort, ordnet sich, was verwirrt war. Dort löst sich, was lange festgehalten hat. Dort leuchtet in der Seele auf, was aus dem Licht stammt und im Herzen nie verloren ging.


Aus dem Ursprung getragen

Unter all dem, was diese Zeit sichtbar macht, bleibt ein stiller Grund bestehen. Dort, wo äußere Ordnungen schwanken und alte Formen ihre Kraft verlieren, leuchtet im Innersten eine Wahrheit auf, die nicht vergeht. Die EWIGE LIEBE im HERZENS-URGRUNDPOL bleibt gegenwärtig als heiliger Halt, als Ursprung, als leise Führung durch die Schwelle dieser Tage.


Aus dieser inneren Quelle ist auch jenes Werk hervorgegangen, das mich seit langer Zeit begleitet, trägt und in die Tiefe führt:


„Das Buch der LIEBE: Worte zur Besinnung“ Empfangen und geschrieben aus dem Geist der Liebe

Dieses Buch ist aus der Stille geboren. Worte die tragen, die nicht belehren wollen, sondern in die Tiefe führen und täglich begleiten. Das Tor und Zugang zur EWIGEN LIEBE des himmlischen VATERS JESUS im HERZENS-URGRUNDPOL MARIA und weist auf jene Wirklichkeit hin, die im Herzen des Menschen nie verloren ging.


Für jene, die in dieser Zeit nach innerer Ordnung, geistiger Klarheit und stiller Ausrichtung suchen, kann dieses Werk ein Begleiter sein. Ein Anker im Wandel. Ein leiser Kompass. Ein Ruf zurück zum Ursprung.

Das Werk steht ab sofort im Shop bereit.


In der Einheit des Geistes ewiglich verbunden,

Ihr

Uwe van Straten

@JosuasGarden


Aus der Stille geboren ✨

JosuasGarden – ein Ort für die Seele,

für inneres Erwachen und das Aufleuchten des Kommenden.

Für jene Herzen, die spüren diesen Ort mittragen zu wollen:

HerzensDank 🙏🌞❤️

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