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JOSUASGARDEN

–Lichtspur im Jetzt

Muttertag: Ein heiliger Herzensdank an alle Mütter und Frauen

Muttertag Titelbild: liebevolle Mutter mit Kind im goldenen Licht, umgeben von Frauen verschiedener Generationen als Symbol für Mutterliebe, Herzensdank und die Würde der Frau.

Von der sichtbaren Mutterliebe zur geistigen Mutterschaft für alle Menschen


Muttertag ist ein besonderer Tag. Gerade in diesen außergewöhnlichen, bewegten Zeiten trägt er einen stillen Glanz in sich, der weit über Blumen, Worte und äußere Gesten hinausreicht. Er erinnert an jene Liebe, die das Leben empfängt, behütet, nährt, trägt und oft im Verborgenen weitergibt, lange bevor sie gesehen, benannt oder gewürdigt wird.


Jede Mutter bildet auf ihre eigene Weise das Rückgrat der Familie. In ihr liegt eine Kraft, die nicht immer laut hervortritt und doch vieles zusammenhält. Sie schenkt Wärme, wo Kälte droht. Sie schafft Nähe, wo Zerstreuung wächst. Sie bewahrt ein inneres Band, das Kinder, Partner, Eltern, Geschwister und Generationen miteinander verbindet. Ihre Liebe hat eine besondere Art, sich zu verschenken. Sie fragt oft nicht zuerst nach sich selbst. Sie spürt, bevor ausgesprochen wird. Sie trägt, bevor andere die Last erkennen. Sie bleibt wach, auch dort, wo niemand ihre Müdigkeit sieht.


Dieser Tag darf deshalb zu einem stillen Erwachen im Herzen werden. Er macht bewusst, was Frauen tagtäglich leisten, schenken, tragen, ordnen, heilen und verwandeln. Dabei gilt die Würdigung nicht allein den Müttern im leiblichen Sinne. Sie gilt allen Frauen. Denn jede Frau trägt auf ihre eigene Weise eine Gabe in sich, die weit über biologische Mutterschaft hinausreicht. In ihr lebt eine Fähigkeit zur geistigen Mutterschaft, zur inneren Behütung, zur seelischen Wahrnehmung, zur liebenden Führung und zur stillen Geburt des Guten im Menschen.


Eine Frau kann Mutter sein, ohne je ein Kind geboren zu haben. Sie kann Leben nähren durch ein Wort, durch eine Haltung, durch Geduld, durch Klarheit, durch Barmherzigkeit, durch eine Liebe, die dem anderen Menschen seine Würde zurückgibt. Geistige Mutterschaft geschieht dort, wo ein Herz dem Leben dient. Sie geschieht dort, wo eine Frau nicht aus Besitz, Anspruch oder äußerer Rolle wirkt, sondern aus jener tiefen inneren Quelle, in der Fürsorge, Weisheit und Wahrheit eins werden.


Aus diesem Grund braucht die Welt ein neues, tieferes Verständnis für die Würde der Frau. Männer sind aufgerufen, diese Würde nicht nur äußerlich anzuerkennen, sondern innerlich zu achten. Wahre Gleichberechtigung beginnt im Geist. Sie ist mehr als ein gesellschaftliches Recht. Sie ist eine Haltung der Seele. Sie erkennt, dass Mann und Frau in ihrer Verschiedenheit nicht gegeneinander stehen, sondern einander ergänzen, erhöhen und in eine umfassendere Wahrheit des Menschseins führen können.


Geistige Gleichberechtigung bedeutet nicht Gleichmacherei. Sie bedeutet Ehrfurcht vor dem je eigenen Wesen. Sie bedeutet Achtung vor der weiblichen Tiefe, vor der mütterlichen Kraft, vor der Empfindsamkeit, vor der schöpferischen Intuition, vor jener inneren Wahrnehmung, durch die Frauen oft erfassen, was dem bloßen Verstand noch verborgen bleibt. Eine Menschheit, die die Frau erniedrigt, verletzt ihre eigene Seele. Eine Menschheit, die die Frau ehrt, öffnet sich wieder für das Geheimnis des Lebens.


Dies ist auch die Botschaft des HEILIGEN GEISTES, des Ewigen Lebens und der EWIGEN LIEBE im HERZENS-URGRUNDPOL. Aus dieser Quelle spricht jene Liebe, die keinen äußeren Beweis braucht, weil sie aus sich selbst heraus wahr ist. Sie ist das Einzige, was Bestand hat. Alles, was aus Macht, Stolz, Besitz, Härte oder Selbstbezogenheit geboren wird, vergeht. Die Liebe bleibt. Sie überdauert Zeit, Form, Schmerz, Schuld, Verlust und Tod. Sie bleibt in dieser Welt und über diese Welt hinaus. Sie bleibt für alle Zeit und Ewigkeit.


Ein weiser Mann hat einst Worte des Dankes an die Frau gerichtet, die in ihrer Tiefe weiterklingen dürfen wie ein stilles Gebet für alle Frauen dieser Erde:


Dank sei Dir, Frau als Mutter, die Du Dich in Freude und Schmerz einer einzigartigen Erfahrung zum Mutterschoß des Menschen machst. In Dir wird das Leben empfangen, getragen und an die sichtbare Welt übergeben. Dein Leib wird zum ersten Schutzraum des Kindes, Dein Herz zum ersten Klang seiner Geborgenheit, Dein Blick zum ersten Spiegel seiner Würde. Das Kind, das zur Welt kommt, findet in Deinem Lächeln eine erste Ahnung göttlicher Güte. Deine Hände lenken seine ersten Schritte, Deine Nähe bewahrt seine Unsicherheit, Deine Geduld begleitet sein Erwachen in diese Welt.


Dank sei Dir, Frau als Braut, die Du Dein Schicksal in freier innerer Hingabe mit dem eines Mannes verbindest. In dieser Verbindung liegt ein tiefes Vertrauen, ein mutiger Schritt in eine gemeinsame Zukunft, ein Ja zu einem Weg, der nicht allein aus Glück besteht, sondern auch aus Treue, Reifung, Vergebung und täglicher Erneuerung. Deine Liebe vermag ein Haus zu beseelen, eine Bindung zu vertiefen und ein gemeinsames Leben mit Wärme, Sinn und innerer Ordnung zu erfüllen.


Dank sei Dir, Frau als Tochter und Schwester, die Du in die engere Familie und in das gesamte Leben der Gesellschaft den Reichtum Deiner Sensibilität und Wahrnehmung einbringst. Durch Deine Gegenwart wird das Menschliche feiner, aufmerksamer und durchlässiger für das, was nicht allein gemessen, geplant oder erklärt werden kann. Du bewahrst oft die leisen Zwischentöne, die zarten Bewegungen des Herzens, die unausgesprochenen Nöte und die verborgenen Hoffnungen. Durch Dich wird Gemeinschaft nicht nur organisiert, sondern beseelt.


Dank sei Dir, berufstätige Frau, die Du Dich in den vielen Bereichen des politischen, wirtschaftlichen, kulturellen, geistigen und sozialen Lebens engagierst. Dein Wirken trägt Verantwortung, Klugheit, Ausdauer und schöpferische Kraft in die Welt. Du bringst nicht nur Leistung hervor, sondern auch eine eigene Weise des Sehens. Dort, wo bloße Strukturen hart werden, erinnerst Du an das Leben. Dort, wo Entscheidungen nur nach Nutzen bemessen werden, bringst Du den Menschen wieder in die Mitte. Dort, wo Fortschritt ohne Herz zu werden droht, trägst Du den Sinn für Würde, Beziehung und Ganzheit hinein.


Dank sei Dir, Frau, für Deinen unverzichtbaren Beitrag zum Aufbau einer Kultur, die Vernunft und Gefühl miteinander verbindet. Durch Dich wird Denken wärmer, Ordnung menschlicher, Erkenntnis barmherziger. Du öffnest Wege zu einem Verständnis des Lebens, das dem Geheimnis nicht ausweicht. Du erinnerst daran, dass der Mensch mehr ist als Funktion, Erfolg, Rolle oder Besitz. Du hilfst mit an der Errichtung all dessen, was wahre Menschlichkeit bedeutet.


Dank sei Dir, Frau, dafür, dass Du Frau bist. Durch die Deinem Wesen eigene Wahrnehmungsfähigkeit bereicherst Du das Verständnis der Welt. Du trägst zur vollen Wahrheit menschlicher Beziehungen bei. Deine Seele weiß um Nähe, um Geburt, um Schmerz, um Hoffnung, um das Reifen im Verborgenen. Deine innere Kraft offenbart sich nicht immer im Lauten, oft gerade im Stillen. Dein Wesen vermag Leben zu bergen, zu ordnen und zu heiligen.


Diese Worte dürfen im Herzen bewegt werden. Sie dürfen zu einem immerwährenden täglichen Gebet werden für alle Frauen dieser Welt. Für die Mütter, die sichtbar tragen. Für die Frauen, deren Mutterschaft im Verborgenen wirkt. Für die Töchter, Schwestern, Freundinnen, Gefährtinnen, Lehrerinnen, Heilerinnen, Arbeiterinnen, Suchenden, Betenden und Liebenden. Für jene, die stark sein mussten, obwohl sie müde waren. Für jene, die gaben, obwohl sie selbst Trost gebraucht hätten. Für jene, die ihr Licht bewahrten, obwohl die Welt es nicht immer erkannte.


JESUS in Seiner EWIGEN LIEBE sprach die ewige Wahrheit der Liebe aus:


Liebet einander, so wie Ich euch ewiglich liebe. So sollt auch ihr einander lieben.


In dieser Berufung liegt der tiefste Sinn des Menschseins. Die Liebe zueinander ist das Einzige, was Bestand hat auf dieser Welt und in der jenseitigen Welt. Alles andere wird vergehen. Macht vergeht. Besitz vergeht. äußere Größe vergeht. Stolz vergeht. Selbstbehauptung vergeht. Was ewig bleibt, ist die WAHRE LIEBE.


Im gelebten Leben bedeutet diese Liebe, sich in Toleranz zu üben, sich selbst zu vergeben und dem Nächsten ebenso. Gerade dort, wo das Herz schwer wird, wo Verletzung, Unverständnis oder Enttäuschung nachwirken, beginnt die Liebe ihren heiligsten Dienst. Sie hebt den Menschen nicht aus dem Leben heraus. Sie führt ihn tiefer hinein, bis er erkennt, dass Vergebung keine Schwäche ist, sondern eine hohe Form innerer Freiheit.


GOTT DER HERR hat dem Menschen auf dieser Erde keine Botschaft gegeben, die größer wäre als diese Liebe. Die zehn Gebote sind ein heiliger Anwendungsschlüssel, ein Wegweiser, damit der Mensch wieder in diese LIEBE zurückfinden kann. Sie sind nicht bloße äußere Ordnung. In ihrem tiefsten Sinn zeigen sie, wie das Herz rein wird, wie das Leben in Achtung bleibt, wie Beziehung wahrhaftig wird und wie der Mensch den göttlichen Ursprung in sich nicht verliert.


WAHRE LIEBE verlangt keine Gewalt über das Leben. Sie steht nicht im Zeichen des Besitzes. Sie rechnet nicht.

Sie vergibt.

Sie bleibt.

Sie ist da.

Geistige, innere Liebe kann nicht erarbeitet, erzwungen oder durch äußere Anstrengung hergestellt werden.

Sie erwacht aus der Freiheit.

Sie steigt auf, sobald der innere Kern des Menschen den Drang verspürt, sich mit dem Göttlichen in sich zu verbinden. In solch einem heiligen Augenblick öffnet sich eine Tür im Innersten.

Der Mensch erkennt, dass in ihm mehr lebt als Angst, Wille, Bedürfnis und Erinnerung. Er spürt den leisen Ruf des Ewigen.


An diesem Punkt steht der Mensch frei. Er darf dem göttlichen Kern in sich folgen. Er darf sich ihm öffnen. Er darf sich von ihm führen lassen. Diese Freiheit ist ein großes Geheimnis. Gerade das Frei-Lassen fällt vielen Menschen schwer. Loslassen bedeutet nicht Gleichgültigkeit. Annahme bedeutet nicht Trägheit. Sich dem Leben anzuvertrauen heißt nicht, sich hängen zu lassen. Wahre Hingabe ist wach, klar und innerlich aufgerichtet.


Der Mensch erreicht nichts, indem er sich innerlich fallen lässt in Resignation. Ebenso wenig wächst Liebe dort, wo sich das Herz verkrampft. Verkrampfung verschließt den inneren Zugang. Sie macht eng, hart und blind für die leise Berührung der Göttlichen Himmlischen LIEBE. Diese Liebe streift den Menschen nur zart, solange er sich gegen das Leben, gegen sich selbst oder gegen den anderen Menschen verschließt. Erst in der inneren Weite beginnt sie wirklich zu wirken.


Dieser ganze Herzensruf ist ein Appell an die menschliche Toleranz, an die Liebe, an die Bereitschaft, den anderen Menschen in seiner Würde zu sehen. Das Leben der Liebe ist vielseitig. Es führt durch Freude und Schmerz, Nähe und Abstand, Verstehen und Geduld. Oft schenkt es dem Menschen die Gelegenheit, über die eigene Enge hinauszuwachsen. Jeden Tag ein wenig mehr nach dieser Liebe zu streben, ist ein heiliger Sinn. Jeder Tag kann zu einem stillen Altar werden, auf dem der Mensch seine Härte niederlegt und seine Liebe neu empfängt.


Muttertag erinnert deshalb nicht nur an eine familiäre Rolle. Er erinnert an das heilige Prinzip des Empfangens, Nährens, Bewahrens und Liebens.

Er erinnert an jene göttliche Spur, die durch die Frau in besonderer Weise sichtbar wird.

Er erinnert an die geistige Mutterschaft, zu der jede Frau in ihrer eigenen Tiefe berufen ist.

Er erinnert auch den Mann daran, seine innere Haltung zu prüfen, seine Achtung zu vertiefen und das Weibliche nicht zu benutzen, nicht zu übersehen, nicht zu verletzen, sondern in seiner heiligen Würde zu ehren.


Eine neue Zeit braucht Frauen, die sich ihrer Würde erinnern.

Eine neue Zeit braucht Männer, die diese Würde erkennen.

Eine neue Zeit braucht Herzen, die nicht gegeneinander stehen, sondern aus der Liebe heraus einander dienen.

Dort beginnt Frieden. Dort beginnt Heilung. Dort beginnt eine Kultur, die nicht auf Herrschaft gegründet ist, sondern auf Wahrhaftigkeit, Achtung und innerer Liebe.


Muttertag darf deshalb zu einem täglichen Gebet werden.

Ein Dankgebet für alle Mütter. Ein Segenswort für alle Frauen.

Ein Ruf zur Achtung an alle Männer.

Eine Erinnerung an alle Menschen, dass Muttertag seinem tiefsten Wesen nach jeden Tag berührt, sobald die Liebe geehrt, die Frau in ihrer Würde erkannt und das Leben aus seiner heiligen Herkunft empfangen wird. Denn die Liebe ist Ursprung, Weg und Ziel. Der HERZENS-URGRUNDPOL.


Denn alles, was aus der Liebe geboren wird, trägt Ewigkeit in sich.


Alles, was wahrhaft liebt, bleibt.


Alles, was dem Leben dient, wird im Licht bewahrt.


Die WAHRE LIEBE ist das Einzige, was niemals vergeht.


Danach zu streben an einem jeden Tag ist es doch wert – oder?! Ihr Uwe van Straten

@JosuasGarden

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Danke für Deine Wertschätzung 🙏

JosuasGarden – eine Oase für die Seele, getragen von Ruhe und innerem Frieden.

Hier kannst Du diese Oase, so es Dein Herz es Dir aufzeigt unterstützen:


PS: Ein besonderes Geschenk für diesen heiligen Tag


Als stiller Wegbegleiter durch die Tiefe dieser Zeit darf ein Werk dienen, das die Frequenz der EWIGEN LIEBE in Worte fasst und die Verbindung zum Ursprung im Innersten berührt:


„Das Buch der LIEBE: Worte zur Besinnung“

Empfangen und geschrieben aus dem Geist der Liebe


Dieses Buch bildet das geistige Fundament zu dem, was in diesem Blog-Beitrag aus der Tiefe des Herzens ausgesprochen wird. Bereitet wird darin der Weg zur EWIGEN LIEBE des himmlischen VATERS JESUS im HERZENS-URGRUNDPOL MARIA. Zugleich öffnen sich Antworten auf jene Fragen, die dort berührt werden, wo Mutterliebe, Frauenwürde, geistige Mutterschaft und die wahre Liebe als einzig bleibende Wirklichkeit sichtbar werden. Herzen, die bereit sind, das Alte sanft hinter sich zu lassen, finden darin einen heiligen Kompass, um als freie Kinder der Wahrheit dem neuen Zeitalter entgegenzugehen.


Das Werk steht für alle, die sich davon berühren lassen möchten, ab sofort im Shop bereit.

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