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JOSUASGARDEN

–Lichtspur im Jetzt

„Beten und Bitten! Verliert MICH nicht im Sog des Materiellen“

Aktualisiert: 28. Juli

„Öffnet die Türe eurer Herzen,

auf dass das LICHT MEINER EWIGEN LIEBE

aus euch erstrahlen kann.“

Die EWIGE LIEBE im HERZENS-URGRUNDPOL


Geöffnetes altes Steinportal mit Holztüren und goldenem Licht, das den Blick auf einen ruhigen See, sanfte Hügel und eine weite, friedliche Landschaft freigibt.

Eine geistig-poetische Betrachtung über das Verweilen im Licht der EWIGEN LIEBE

Inspiriert vom HEILIGEN WORT aus dem GEIST DER EWIGEN LIEBE im ALLERHEILIGSTEN HERZENS-URGRUNDPOL


Wo sich die Pforte des Herzens öffnet, beginnt das LICHT DER EWIGEN LIEBE aus dem innersten Seelengrund zu leuchten. In dem Heiligen Leitwort „Betet und bittet“ ruht eine stille, unaufdringliche Kraft, die das gesamte tägliche Dasein zu durchdringen vermag. Das Gebet erhebt die Seele zu ihrem göttlichen Ursprung, während die innige Bitte den inneren Raum für sanfte Führung, tiefe Erkenntnis und geistiges Reifen weitet.


Ohne diese bewusste Hinwendung verbleibt das Irdische leicht in äußeren Bindungen verfangen. Geist und Materie sind indes für eine ewig dauernde Trennung keineswegs bestimmt. Das Materielle kann von göttlichem Geist durchlichtet werden, und ebenso vermag das Geistige im täglichen Leben Gestalt anzunehmen. Auf diese Weise entfaltet sich jene heilige Einheit, in welcher das Irdische zum reinen Gefäß des Geistes wird und das Geistige als belebende Kraft im Alltagsleben wirkt.


Gebet aus der Tiefe des Herzens


Wahres Beten vollzieht sich jenseits bloßer äußerer Worte. Ein jedes aufrichtige Gebet entspringt der stillen Tiefe des Herzens, wo das Drängen der Welt zur Ruhe kommt und sich ein freier innerer Raum für die EWIGE LIEBE öffnet.


Im lebendigen Vertrauen auf JESUS CHRISTUS erschließt sich der Pfad zum HIMMLISCHEN VATER, sodass alle Empfindungen der Seele – Freude und Schmerz, Zuversicht und Ungewissheit – vertrauensvoll in diese erhabene Gegenwart gelegt werden können.


Die Tiefe dieser Gebetshaltung wurde im Garten GETHSEMANE offenbar. JESUS erbat die Abwendung des bitteren Kelches und stellte diese irdisch empfundene Bitte zugleich in die vollkommene Hingabe an den HEILIGEN WILLEN.


SEIN Beten, Bitten und Vertrauen schenkt das leuchtende Sinnbild einer Haltung, die frei von äußerer Forderung aus liebevoller Hingabe erwächst. Eine Bitte darf aussprechen, was das Herz im Tiefsten ersehnt, und die Erfüllung zugleich vertrauensvoll in die Göttliche Weisheit legen.


Darin öffnet sich Raum für ein Werden, das über zeitliche Wünsche hinausreicht und dem wahren seelischen Wachstum dient.


Das Materielle im geistigen LICHT


Anliegen der materiellen Welt besitzen ihren berechtigten Raum im Gebet. Schutz, Nahrung, Gesundheit und Kraft für die täglichen Aufgaben dürfen in die Göttliche Gegenwart getragen werden.

Sobald das Geistige LICHT eine irdische Bitte durchstrahlt, wandelt sich deren innerer Charakter. In der stillen Einkehr kann sich offenbaren, ob das Ersehnte das Herz für die LIEBE weitet, das Seelenheil fördert und anderen Seelen zum Segen gereicht.


Die materielle Schöpfung trägt eine dienende Bestimmung in sich, indem sie Halt gewährt und das Wirken im Irdischen ermöglicht. Wenn jedoch Besitz, äußerer Erfolg oder äußeres Ansehen den Mittelpunkt des Bewusstseins einnehmen, verhüllt das Vergängliche den Blick auf das Wesentliche.

Das Irdische erfüllt seinen Sinn als Werkzeug des Lebens, während das eigentliche Ziel des Seins im Geistigen verankert bleibt.


So kann jede äußere Erfahrung zu einem Ort der Klärung werden: Besitz wandelt sich zu empfundener Verantwortung, Arbeit zu stetiger Hingabe, und selbst schwere Prüfungen können den verborgenen Ruf zur inneren Reifung in sich tragen.


Der göttliche Ursprung und die stille Einkehr


Die Seele reicht in ihrem eigentlichen Wesen weit über das Sichtbare hinaus. In ihrem reinsten Urgrund ruht Geist aus Göttlichem GEIST, Leben aus Göttlichem LEBEN und Liebe aus der EWIGEN LIEBE. Aus diesem Kern steigt die stete Sehnsucht nach bewusster Rückbindung an den Schöpferursprung empor. Ein Gebet, das allein an zeitlicher Erfüllung haftet, berührt kaum seine eigene Tiefe; wird das Anliegen jedoch vom LICHT des GEISTES durchdrungen, erhebt die Bitte das Gemüt und vertieft die Verbindung im HERZENS-URGRUNDPOL.


In der Stille des Herzens darf das Seelenheil ebenso vor die EWIGE LIEBE gelegt werden wie das Wohl naher Seelen, die Bitte um Klarheit bei Entscheidungen oder die Kraft für anvertraute Pflichten. Über allen Anliegen steht der Wunsch, die Göttliche Gegenwart als lebendiges Licht im eigenen Innersten zu erkennen. Wo der persönliche Wille sich vertrauensvoll für den Göttlichen HEILIGEN WILLEN öffnet, entfaltet sich das äußere Leben aus einer tiefen inneren Ordnung. Selbst wenn manche Wege über Umleitungen, Prüfungen oder Zeiten des Wartens führen, bleibt die Gewissheit bestehen, dass auch in unbeantworteten Fragen eine behutsame Führung waltet.


Die göttliche Gegenwart im Unscheinbaren


Das HEILIGE WORT weist auf ein tiefes Geheimnis hin: Im Unscheinbaren offenbart sich das HEILIGE ebenso, wie es im Unscheinbaren aus dem Bewusstsein gleiten kann. Die EWIGE LIEBE zeigt sich vorzugsweise in den stillen Augenblicken des Alltags – in einem Gedanken des Mitgefühls, in einem aufrichtigen Wort, in einer kleinen Geste der Güte, in geduldigem Verzeihen und in der ehrfürchtigen Achtung vor allem Leben.


Gleichzeitig weicht dieses Bewusstsein rasch durch Unachtsamkeit, Härte oder ein lautes äußeres Wollen, das die leise Stimme im Herzen übertönt. Die geistige Ausrichtung des Daseins erweist sich vor allem in diesen kleinen Augenblicken, in denen Denken und Handeln von der LIEBE berührt werden.


Der Sog des Materiellen und die empfundene Ferne


Der Sog des Materiellen beginnt dort, wo die Aufmerksamkeit dauerhaft an der äußeren Form haftet. Jene Haltung, die das Vergängliche über den Geistigen Ursprung stellt, bewirkt die seelische Entfremdung, während den äußeren Dingen selbst eine dienende Aufgabe inneliegt. Wenn Besitz den Wert des eigenen Daseins bemisst oder äußere Ablenkung jede innere Frage überdeckt, tritt das Wesentliche zurück, und das innere Licht wird von Schatten überlagert.


Mitten im Alltag bleibt eine Neuausrichtung jederzeit möglich. Jede Erfahrung birgt bei geistiger Betrachtung die Frage nach ihrem höheren Sinn und der Möglichkeit, das Empfangene im Dienste der LIEBE einzusetzen. Durchlichtet vom Geist wird das Irdische zur Brücke zum Göttlichen Ursprung.

Tritt das Materielle an die Stelle der inneren Mitte, verblasst die Wahrnehmung der Göttlichen Nähe.


Doch die EWIGE LIEBE im HERZENS-URGRUNDPOL zieht sich niemals zurück. Wenn Sorgen oder Begehren das Gemüt umwölken, entsteht der Eindruck einer Ferne, die einzig im eigenen Bewusstsein liegt. Genau in dieser empfundenen Leere erinnert sich die Seele an ihren Ursprung und schlägt den Weg der Heimkehr ein. Sobald das Herz sich erneut öffnet, strömt das LIEBESLICHT ein, und die Gewissheit kehrt zurück, dass die EWIGE LIEBE im HERZENS-URGRUNDPOL zu jedem Zeitpunkt geduldig gegenwärtig war.


Das Feuer der EWIGEN LIEBE


Geistiges Wachstum bedarf keines äußeren Vergleichs. Eine ehrliche Standortbestimmung vollzieht sich in der Stille, wo der Blick dafür frei wird, wie weit das Herz für die LIEBE bereitsteht und wo der nächste Schritt auf dem Heimweg zum Ursprung ruht.


„Beten und Bitten“ werden so zu einer erhabenen Kraft. Genährt durch Vertrauen, Dankbarkeit, Vergebung und gelebte Liebe entfacht sich das Feuer der EWIGEN LIEBE im Herzen immer wieder neu, durchdringt das gesamte Wesen und strahlt in die Welt. Der geistige Weg kennt keinen starren Abschluss; jede Erkenntnis öffnet neue Weiten.


Demut, Offenheit und die Bereitschaft, sich immer tiefer in das Geheimnis des Göttlichen Ursprungs führen zu lassen, halten die Seele wach. „Beten und Bitten“ bedeutet, das Herz stetig für den Göttlichen Ursprung offen zu halten, sich der inneren Führung anzuvertrauen und das Feuer der EWIGEN LIEBE im HERZENS-URGRUNDPOL des eigenen Wesens immer heller brennen zu lassen. So wandelt sich das gesamte Dasein in ein fortwährendes, lebendiges Gebet.


Schlussnote

Behutsam übertragen aus dem

HEILIGEN WORT DER EWIGEN LIEBE


Bittet und betet und dankt.


Vergebt und liebt und schweigt.


Denn noch hat kein Menschenauge geschaut

und kein Menschenohr vernommen,

was GOTT in Seiner EWIGEN LIEBE

jenen bereitet,

die IHN über alles lieben

und sich IHM mit ihrem ganzen Herzen anvertrauen.


Darum werdet zu wahren Jüngerinnen und Jüngern

eures GOTTES und HERRN

JESUS CHRISTUS


des lebendigen LICHTES DER EWIGEN LIEBE,

das euch aus Seinem ALLERHEILIGSTEN

HERZENS-URGRUNDPOL

zur Heimkehr in euren göttlichen Ursprung ruft.


Gesprochen aus dem GEIST DER EWIGEN LIEBE

im ALLERHEILIGSTEN HERZENS-URGRUNDPOL.


Empfangen, aufgenommen und in irdische Worte getragen

zum Heil, zur Besinnung

und zur Heimkehr der Seelen. Diese geistig-poetische Betrachtung ist inspiriert vom HEILIGEN WORT DER EWIGEN LIEBE aus dem Werk „Das Buch der LIEBE – Worte zur Besinnung“.

In geistiger Verbundenheit,

Uwe van Straten


JosuasGarden Ein Raum für die stille Einkehr, das wahrhaftige Wort und das Verweilen im LICHT DER EWIGEN LIEBE.

Haben die Gedanken über das heilige Leitwort „Betet und bittet“ das eigene Herz berührt, darf sich darin die Bereitschaft regungsvoll weiten, dieses Licht auch für andere Seelen erstrahlen zu lassen. Das Hüten dieses Ortes entspringt keinem äußeren Zweck, sondern der freien Hingabe, das Empfangene als gelebtes Gebet in die Welt zu tragen. Wo der freie Wille sich dem Göttlichen WILLEN öffnet,

weicht die Furcht dem LICHT.

Wo das Gebet aus der Tiefe des Herzens steigt,

offenbart sich die ewige Würde.

Ein jedes wahrhaftige Wort schenkt Heilung,

ein jeder Schritt im Vertrauen führt zur Heimkehr.


HerzensDank

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