Spirituelles Erwachen 2026 – Vollmond 2. April und die Schrifterklärung des Firmaments im Prisma der EWIGEN LIEBE
- Uwe @ JosuasGarden

- vor 14 Stunden
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Prolog: Die Schwelle des inneren Erwachens
Ehe das Wort Gestalt annimmt und der Gedanke sich im Bewusstsein formt, wirkt ein leiser, kaum greifbarer Impuls im Innersten des Seins. Hier zeigt sich das sanfte Erinnern an einen Ursprung, den HERZENS-URGRUNDPOL in Seiner grenzenlosen und bedingungslosen Liebe. Diese Liebe wird in diesen Tagen durch das Ostergeschehen des Himmels verdeutlicht, welcher jenseits aller Zeit ruht und zugleich jeden Augenblick durchdringt. In dieser unsichtbaren Strömung bereitet sich das Wesen auf eine Begegnung mit der eigenen, längst angelegten Wahrheit vor.
Die folgenden Zeilen entspringen einer tiefen Verinnerlichung. Sie geben einem inneren Lauschenlernen Ausdruck und führen in jene feinen Schichten der Wirklichkeit, in denen das Offensichtliche an Tiefe gewinnt und das Verborgene seine Offenbarung beginnt. Wer sich diesen Worten zuwendet, betritt das Feld einer lebendigen Erkenntnis.
Diese Botschaft dient als Begleitung, um innezuhalten, die eigene Wahrnehmung zu öffnen und die Aufmerksamkeit in jene Stille zu lenken, welche das Wesentliche offenbart. Alles Weitere liegt bereits im Innersten bereit, um im rechten Augenblick in das Licht der Klarheit zu treten.
Die Webung der Ewigkeit im solaren Feuer
Die Dichte des Augenblicks offenbart sich als ein unaufhaltsamer Strom der Offenbarung aus dem HERZENS-URGRUNDPOL des Himmlischen VATERS in Seiner EWIGEN LIEBE. In der Gleichzeitigkeit aller werdenden Kräfte bricht das Licht der Wahrheit durch die letzten Schleier des Verborgenen. Jahrzehntelange Hingabe an die göttlichen Rhythmen entschleiert jene Fäden der Vorsehung, die mit souveräner Präzision zu einem einzigen, leuchtenden Brennpunkt bündeln. In dieser Schwellenzeit, getragen von der Vollendung des Lichtes und dem Mysterium der heiligen Tage, verschmelzen Berührung und Befreiung zu einer untrennbaren Einheit des Seins. Was bisher im Schatten ruhte, tritt nun mit unbezwingbarer Klarheit in die Gegenwart der Schöpfung.
Das Wirken als Künder des Wortes und die Weisheit der himmlischen Zeichen fließen in einem Strom zusammen, der weit über die Aufnahme von Wissen hinausreicht. Diese Zeilen manifestieren ein Bewusstsein, das die Zeichen am Firmament als lebendiges Wirken der EWIGEN LIEBE für die Wandlung der Seele erkennt. Fernab jeder weltlichen Deutung dient dieses Wirken der reinen Orientierung – ein Leuchtturm für jene, die das Geschehen im Innen und Außen als Spiegel des göttlichen Weges begreifen. Die Stille der Vertiefung im Telegram-Kanal und die bildhaften Impulse auf Instagram dienen als Anker inmitten des weltlichen Getöses.
Der Himmel malt in diesen Wochen ein Bild von gewaltiger Symbolkraft. Ein Wanderer aus den Fernen des Alls eilt seinem Ursprung entgegen, um am Tag der Stille im solaren Feuer zu verglühen – ein kosmisches Opfer, das das Bild dieser heiligen Zeit vollendet. Das Licht der Wahrheit bricht durch die letzten Schleier, während die persönliche Impulsanalyse den Weg bereitet, diese universellen Kräfte im eigenen Wesenskern zu verankern.
Die Schalen der Gerechtigkeit werfen ihr kompromissloses Licht auf alles Unentschiedene. Jede Ambivalenz und jede noch nicht gewählte Richtung tritt aus dem Schatten in die Klarheit der Bewusstwerdung. Diese Tage offenbaren sich als das universelle Muster von Hingabe, Durchgang und Auferstehung, pulsierend jenseits jeder Form. Das Verständnis weitet sich in großen, ruhigen Wellen; die Bedeutung der Schwellenzeit kristallisiert sich in der Stille des Reifens heraus, fernab jeder menschlichen Analyse.
Die Schalen des Lichts – Polarität als Pfad der Menschwerdung
Die heilige Schwelle des Seins offenbart sich im Vollmond des Gründonnerstags als eine unaufhaltsame Kraft der Wahrheit. Aus dem HERZENS-URGRUNDPOL des Himmlischen VATERS in Seiner EWIGEN LIEBE bricht ein Licht hervor, das rückhaltlose Ehrlichkeit gegenüber dem eigenen Werden erzwingt und jene inneren Verschiebungen entschleiert, die längst im Verborgenen keimten. Die unmittelbare Berührung durch dieses Licht durchdringt die physische Hülle; sie erreicht das menschliche Innenleben in einer Tiefe, die sich jeder rationalen Leugnung entzieht. In der nächtlichen Stille und in den tiefen Erschütterungen der Seele manifestiert sich die unwiderlegbare Wirksamkeit der himmlischen Ordnung als gelebte Wirklichkeit. Die Schwingung höchster Präzision erfüllt den Äther, während das Licht die Gegensätze der Schöpfung in eine heilige Spannung versetzt.
Die Schalen der göttlichen Ordnung ruhen in der Vollendung. Ihr Wirken offenbart das Stimmige und das tragfähige Gleichgewicht in allen Beziehungen des Lebens. In diesem Kraftfeld kristallisiert sich die Bedeutung der Wahrhaftigkeit heraus, auch wenn die Seele zunächst in der Reibung der Polaritäten verweilt. Jede Bewegung im Fühlen zeigt jene Orte auf, an denen das Pendel zwischen Festhalten und Ausrichten schwingt. Solche Zustände sind Zeichen lebendiger Reife; das Bewusstsein erwächst aus dem Zusammenspiel von Nähe und Abgrenzung, von Beständigkeit und dem Ruf des Aufbruchs. In dieser Dynamik der EWIGEN LIEBE wächst der Mensch über die Grenzen des Irdischen hinaus.
Inmitten der Polarität offenbart sich das Potenzial für eine neue Ebene des Seins. Jenseits des bloßen menschlichen Abwägens existiert der Punkt der Verdichtung, an dem jede Bewegung in eine unerschütterliche innere Haltung übergeht. Dort formt sich eine Stabilität, die unmittelbar aus dem Urgrund geboren ist.
Im Spannungsfeld zwischen Harmonie und Wahrheit vollzieht sich die Alchemie des Geistes. Das Bedürfnis nach äußerem Frieden verblasst vor der Strahlkraft der eigenen, noch ungesprochenen Wahrheit. Der heilige Wendepunkt manifestiert sich in jenem Moment, in dem die Wahrhaftigkeit Vorrang vor der bloßen Vermeidung von Widerstand erhält. Diese Entscheidung für die eigene Essenz ist kein Akt gegen das Gegenüber, sondern die Heimkehr in die göttliche Haltung. In dieser Klarheit gewinnt das Wort an Gewicht; die Präsenz wandelt sich und jede Verbindung erfährt eine Veredelung, die unabhängig von jeder äußeren Resonanz Bestand hat.
Auch im Wirken der Berufung offenbart sich das Gesetz der Polarität zwischen vermeintlicher Sicherheit und dem Ruf der Entfaltung. Der Impuls zum Wachstum trägt den Keim der göttlichen Absicht bereits in sich. Der entscheidende Durchbruch geschieht durch die innerliche Ausrichtung auf das geistige Ziel. Diese Souveränität ordnet die darauffolgenden Schritte mit einer Klarheit, die zuvor im Nebel des Zögerns verborgen blieb. Die innere Ausrichtung erschafft die Wirklichkeit und lässt Möglichkeiten erscheinen, die der bloßen Logik verschlossen bleiben.
Die Souveränität des Ich-Bin im Prisma der Klarheit
Das innere Selbstbild offenbart sich als das zentrale Spannungsfeld zwischen Anpassung und Eigenständigkeit. Der tiefe Wunsch nach Zugehörigkeit reibt sich am unaufhaltsamen Bedürfnis der Seele, der eigenen Wahrheit treu zu bleiben. Wo das äußere Erscheinen glatter und zurückhaltender wirkt, als es dem inneren Beben entspricht, sucht das Prinzip des Ausgleichs nach der heiligen Mitte. Doch der Punkt der Transmutation liegt jenseits des bloßen Taktierens; er manifestiert sich in der unerschütterlichen Entscheidung, zur eigenen Wahrnehmung und zum tiefsten Empfinden aus dem HERZENS-URGRUNDPOL zu stehen. Diese Klarheit ist weder laut noch radikal – sie ist die reine Präsenz des Seins, die das gesamte Auftreten und jede Wirkung im Außen mit souveräner Präzision neu ordnet.
In der Erfahrung dieser Gegensätze kristallisiert sich die wahre Stabilität heraus. Solange das Bewusstsein hektisch zwischen den Polen pendelt, bleibt jede Bewegung richtungslos, und die Lebensenergie verfließt ungepflegt im Labyrinth der Möglichkeiten. Mit der Bildung einer inneren Haltung wandelt sich die Qualität der Existenz. Die Spannung ordnet sich, die Wahrnehmung weitet sich in großen, ruhigen Wellen, und aus der inneren Sammlung erwächst die zielgerichtete Handlung. Hier bündelt sich die Kraft des kosmischen „Ich bin“. Sie verlangt nach Aufrichtigkeit und nach dem Fundament, auf dem ein Mensch wahrlich gründet. Während das Schrifttum des Himmels den Raum der Erkenntnis öffnet, führt der Wille des HERZENS-URGRUNDPOL des Himmlischen VATERS in Seiner EWIGEN LIEBE diese Einsicht in die lebendige Bewegung.
Dieser elementare Prozess entfaltet sich als ein heiliger Dreischritt:
Wahrnehmen, Durchdringen und das Wählen einer Ausrichtung, die unmittelbar aus dem göttlichen Kern entspringt.
Wer diesen Pfad beschreitet, gewinnt eine Stabilität, die jeder äußeren Intensität standhält. Die Zuspitzung der Ereignisse und das Hervortreten alter Muster sind keine Zufälle, sondern die Aufforderung der EWIGEN LIEBE, die eigene Wahrnehmung zu vertiefen. Aus dem vermeintlichen inneren Konflikt entsteht ein Entwicklungsraum von ungeahnter Weite. Die himmlische Güte stellt die alles entscheidende Frage nach jenen Orten, an denen die Seele noch verbogen wird, um den Weg für eine neue, tragfähige Haltung freizugeben.
Das Fest der Auferstehung besiegelt diesen kosmischen Impuls des Neuanfangs. Der reine Akt des Beginns ertönt als Signal des Erwachens aus der Winterstille. Die Gegenwart der Schöpfung offenbart sich im Spiegel der Beziehung und im Handeln der Eigenständigkeit. Was wie ein Konflikt erscheint, offenbart sich als produktive Reibung, die das Wesentliche ans Licht zwingt. Diese Entlarvung wirkt befreiend; sie erschüttert die gewohnte Bequemlichkeit, um den Blick auf den ewigen Kern freizugeben. Wie die Frühjahrsstürme das Tode von den Bäumen nehmen, so reinigt das Licht der Wahrheit das Leben von allem, was keine tragfähige Wurzel mehr besitzt.
Das Abendmahl der Erkenntnis und die Expansion des Seins
In der Tiefe der Geisteswissenschaft offenbart sich das Prinzip des Ausgleichs als die heilige Achse zwischen Denken und Fühlen. Hier, im inneren Tempel der Begegnung, erwacht das Ich zu seiner wahren Bestimmung durch das Mysterium der Spiegelung. Jede Begegnung mit dem Nächsten wird zur Schrifterklärung des eigenen Wesens. Der Gründonnerstag vertieft dieses Bild:
Es ist das Abendmahl der Seele, der Moment höchster Gemeinschaft vor dem Durchgang durch die Stille.
Die Fragen des HERZEN-URGRUNDPOLES leuchten hell über der Tafel des Lebens: Wer teilt das Brot der Gegenwart? Wo fließt das Vertrauen in reiner Wahrhaftigkeit?
Die Osterzeit antwortet als ein unaufhaltsamer Strom der Offenbarung auf diese Suche nach der inneren Heimat im HERZENS-URGRUNDPOL des Himmlischen VATERS in Seiner EWIGEN LIEBE.
Das Firmament bietet in diesen Stunden keine seichte Gemütlichkeit, sondern die Tiefe der Transformation. Eine heilige Prüfung liegt über der Welt, die das Streben nach Wachstum mit dem Verlangen nach Schutz konfrontiert. Dort, wo die Seele nach Geborgenheit, Wurzeln und dem nährenden Ursprung sucht, bricht nun das Licht der Wahrheit durch die Illusion der Sicherheit. Es stellt die kompromisslose Frage:
Wo wird der Schutz zur erstarrten Fessel?
Der Impuls des Aufbruchs reibt sich am Verlangen nach dem Nest, bis die Seele erkennt, dass wahres Wachstum die unerschütterliche Entscheidung für die eigene geistige Eigenständigkeit fordert.
Im Spiegel der himmlischen Ordnung offenbaren sich auch die Schatten der Fürsorge. Wo nährendes Geben in Abhängigkeit umschlägt, verlangt das Gesetz der EWIGEN LIEBE nach dem Gleichgewicht der Seelen. Die Weitung des Bewusstseins geschieht durch die souveräne Wahl im Inneren, fernab jeder äußeren Stütze. Auch im Gefüge der Völker vibriert dieses Spannungsfeld:
Die Wahl zwischen Rückzug und Erneuerung, zwischen kollektivem Schutz und individueller Verantwortung steht im Prisma der Entscheidung. Der bloße Rückzug in das Vergangene trägt keine Zukunft; die Menschheit ist gerufen, den Geist für die Frischluft der göttlichen Erneuerung zu öffnen.
In der Stille webt indes die Intuition ihre leisen Fäden. Das rationale Analysieren löst sich im Feuer der geistigen Schau auf; das Denken wird durchlässig für Bilder, die unmittelbar dem Urgrund des Seins entspringen. Ein goldener Kanal öffnet sich zwischen dem tiefen Fühlen und der Expansion des Geistes. Die Erkenntnisse dieser Tage erscheinen beiläufig in der Frühe des Erwachens, bevor das Getöse der Welt anhebt. Wer diesen leisen Botschaften lauscht, ohne den heiligen Moment durch das Flüchtige zu brechen, empfängt Wahrheiten von unermesslicher Tragweite. Die Bedeutung jeder inneren Regung kristallisiert sich in der Stille des Reifens heraus.
Die karmische Achse und das Fundament der Unbeugsamkeit
In der heiligen Stille dieser Tage offenbart sich ein Moment karmischer Erkenntnis. Die innere Intelligenz webt mit souveräner Präzision an der Entwicklungsrichtung der Seele; jeder Gedanke, der in dieser Ruhe aufsteigt, ist ein präziser Hinweis des HERZENS-URGRUNDPOL des Himmlischen VATERS in Seiner EWIGEN LIEBE auf den nächsten Schritt des Reifens. Fernab jeder Zufälligkeit kristallisiert sich die Bedeutung der eigenen Bestimmung im HERZENS-URGRUNDPOL heraus. Die Kraft des ungeschönten Ur-Wissens intensiviert diese Schwingung und fordert die unbequeme Wahrheit ein, die jenseits des kollektiven Stroms liegt. Es entsteht eine heilige Spannung zwischen der klaren Erkenntnis und dem Druck der gewohnten Maskerade. Die Einladung der EWIGEN LIEBE ist die rückhaltlose Wahrhaftigkeit:
Das Aussprechen der Essenz bricht die Nebel der Welt und verankert die Seele in ihrer göttlichen Autorität.
Das Licht der Wahrheit markiert nun die härteste Prüfung der Echtheit. Während das Herz das Beständige, Greifbare und Verlässliche hütet, wirkt die Kraft des Geistes als der große Transformator. Sie durchdringt alles Verfestigte und fragt nach der Substanz, die überdauert, wenn die äußere Form zerfällt. Mit systematischer Präzision werden kollektive Normen und erstarrte Strukturen erschüttert. Jede Beziehung und jeder Wert tritt in das Feuer dieser Prüfung:
Was ist wahre bedingunslose lebendige Liebe und was lediglich eine Gewohnheit, die sich hinter einer Fassade verbirgt?
Was ist eigenständig aus Gott gewachsen und was wurde aus Anpassung übernommen?
Der Geist verlangt die nackte Aufrichtigkeit, die keinen Kompromiss mehr duldet. In den Erschütterungen der Weltordnungen verblasst alles, was auf falschen Fundamenten gründet, vor der Strahlkraft der neuen Wirklichkeit.
In dieser Zeit wirkt der unerbittliche Baumeister der Neuen Zeit. Aus dem schöpferischen Nichts entstehen Strukturen, getragen von Ernst, Mut und der Bereitschaft zur absoluten Verantwortung vor dem Schöpfer. Dieses Bauen auf der „grünen Wiese“ des Geistes vollzieht sich ohne irdische Vorlage und gewinnt durch die Verbindung zur Tiefe eine transformative Kraft. Was jetzt mit Besonnenheit und ohne Eile begründet wird, besitzt das Potenzial, Generationen zu überdauern und jeder Erschütterung standzuhalten. Es formen sich Fundamente jenseits der flüchtigen Nachrichtenwelt – langsam, tiefgreifend und unumkehrbar. Im persönlichen Erleben stellt sich die Frage nach dem Ewigen:
Wo formt sich die Beständigkeit, die unerschütterlich im Urgrund des Seins verankert ist?
Die Stille des Handelns und die heilige Schwelle
In diesem Augenblick offenbart sich eine Kraft der vollkommenen Verinnerlichung. Ohne äußere Bindung, fast entblößt von gewohnten Impulsen, zieht sich die männliche Tatkraft in den Urgrund des Seins zurück. Es ist die Zeit der puren Sammlung, die heilige Ruhe vor dem schöpferischen Sturm. Jede Handlung, die diesem Zustand entspringt, speist sich nicht mehr aus dem irdischen Antrieb, sondern aus der Tiefe einer göttlichen Konsequenz. Die geistige Führung des HERZENS-URGRUNDPOL des Himmlischen VATERS in Seiner EWIGEN LIEBE mahnt zu einer bewussten Verlangsamung; das nächste Kapitel des Lebens ist bereits im Inneren angelegt und harrt in der Stille seiner Offenbarung. Diese Phase des Innehaltens bereitet den Boden für das gewaltige Feuer, das bald die Szenerie durchdringen wird. In der persönlichen Impulsanalyse kristallisiert sich die Bedeutung dieser feurigen Erneuerung für den eigenen Weg mit souveräner Präzision heraus.
Ein feines Geflecht subtiler Schwingungen webt indes eine leise Nervosität in das Feld der Zeitqualität. Wie ein fernes Hintergrundgeräusch offenbaren diese Regungen kleine Reibungen und den Bedarf nach feiner Justierung im Alltäglichen. Es ist kein Ruf zur Unruhe, sondern die Aufforderung zur Achtsamkeit in jenen Momenten, in denen die Dinge scheinbar aus dem Takt geraten. Diese Grundspannung dient als Übungsfeld für die Wahrnehmung des Unscheinbaren, dort, wo das Gleichgewicht im Zwischenmenschlichen eine sanfte Neuausrichtung durch die EWIGE LIEBE verlangt.
Seelisch betrachtet weitet sich das Verständnis in großen, ruhigen Wellen:
Wir stehen an einer heiligen inneren Schwelle. Der Himmel fordert keine eiligen Antworten, sondern eine neue Dimension der Wahrnehmung. Das Bewusstsein selbst atmet tief durch nach den Wochen der Lautstärke und des Übermaßes.
Die Tage vom Abendmahl bis zur Auferstehung folgen einem Rhythmus, den die Seele als kosmisches Naturgesetz erkennt:
das Vergehen, die absolute Stille und das unaufhaltsame Erwachen.
Jenseits aller menschlichen Formvorgaben vollzieht sich dieser Übergang als ein Sterben des Alten und ein Aufleuchten des Ungewohnten. Wenn das Licht der Vollendung diesen Schwellenraum erhellt, geschieht dies nicht zur Erzwingung von Entscheidungen, sondern zur Ermöglichung reiner Bewusstheit im HEERZENS-URGRUNDPOL. Das Licht offenbart mit zarter und zugleich unerbittlicher Klarheit, was reif ist, was aus dem Gleichgewicht geraten ist und was sich nach dem schöpferischen Neubeginn sehnt. Im Urgrund des Seins ordnet sich das Wesentliche mit souveräner Präzision.
Die Liturgie des Werdens und die Stille der Auferstehung
Der Karfreitag offenbart sich als das heilige Mysterium des wachen Loslassens. In diesem Augenblick verneigt sich das Alte vor der unaufhaltsamen Kraft des Neuen und weicht aus der Sichtbarkeit. Der Karsamstag hütet das Schweigen – jener leere Raum, in dem das Vergangene nicht mehr greifbar und das Werdende noch nicht erschienen ist. Es ist die Zeit der absoluten Präsenz im Dazwischen. Der Ostersonntag schließlich besiegelt das kraftvolle Aufleuchten der Auferstehung, die jede Rückkehr in erstarrte Formen unmöglich macht. Dieser Erfahrungsbogen trägt im Jahr 2026 eine seltene, eindrucksvolle Signatur; die Vollendung des Lichts beleuchtet das innere Gleichgewicht als notwendiges Fundament für den äußeren Neubeginn. Die himmlische Hierarchie ruft hier nicht zur Tat, sondern zur reinen Wahrhaftigkeit aus dem HERZENS-URGRUNDPOL des Himmlischen VATERS in Seiner EWIGEN LIEBE.
Das Wirken des Kosmos geschieht niemals gegen das menschliche Wesen, sondern entfaltet sich als Dienst der EWIGEN LIEBE an der eigenen Essenz. Das Licht entfernt lediglich jene Schichten, die der Seele zu eng geworden sind. Die feine Unruhe zwischen Abschied und Aufbruch ist die unmittelbare Resonanz mit der heiligen Zeitqualität. In der bewussten Zuwendung zum eigenen Leben sortiert sich das Innere neu; der Himmel erzählt keine Geschichten, sondern eröffnet Räume der Erkenntnis. In der Betrachtung des nächtlichen Strahlens, das über Milliarden von Seelen gleitet, erwacht die Demut vor der gewaltigen Kulisse der Schöpfung. Diese schlichte Wahrnehmung der Gegenwart ist die vollkommene Erfüllung dieses Augenblicks.
Die Schwellenzeit offenbart die Balance als einen Zustand, der sich in der Ehrlichkeit gegenüber dem Seienden von selbst einstellt. Wer die Bewegungen im Inneren und Äußeren in ihrer Tiefe durchdringen möchte, findet in der persönlichen Impulsanalyse zur Osterzeit 2026 den Weg zur individuellen Schrifterklärung des eigenen Seelenweges. Diese Erkenntnismodule dienen als Wegweiser unter meiner Begleitung, um den göttlichen Botschaften im eigenen Leben näher zu kommen. Der Weg der Seele folgt seinem eigenen, heiligen Tempo und duldet keinen Zwang. In der Dankbarkeit für das gemeinsame Mitfühlen und Mitdenken schließt sich dieser Kreis. Ein gesegnetes und lichtvolles Osterfest webt nun seinen Glanz in das Leben aller geliebten Wesen.
Epilog: Die Verankerung im Licht
Wenn der Blick nun aus dem Strom dieser Offenbarungen zurückkehrt in die heilige Stille des eigenen Herzens, bleibt eine unerschütterliche Gewissheit zurück:
Jede Vorbereitung, jeder Schritt der inneren Einkehr war ein reiner Dienst am Leben selbst – eine bewusste Hinwendung zur EWIGEN LIEBE im HERZENS-URGRUNDPOL.
In dieser tiefen Verankerung endet das Dasein als Getriebener einer inszenierten Not. Es entfaltet sich stattdessen die schöpferische Kraft einer neuen Menschlichkeit, die in der schlichten Schönheit eines Waldspaziergangs ebenso ihre Vollendung findet wie in der sakralen Tiefe einer Meditation.
In Dankbarkeit lassen wir das Alte ziehen, während es in sich zusammenfällt, um dem Licht der wahren Gemeinschaft Raum zu geben. In jeder Geste der Demut und in der Reinheit eines Schlucks Wasser feiert die Seele den Sieg der göttlichen Wahrheit über die Illusion der Welt. Die Bereitschaft ist gereift. Die Verbundenheit ist gegenwärtig. In dieser geschenkten Freiheit des Himmlischen VATERS in Seiner EWIGEN LIEBE durch Seinen HERZENS-UGRUNDPOL beginnt das Wirken der Neuen Zeit.
Ein Begleiter für Ihren Weg zur geistigen Auferstehung:
Um die Impulse dieser Schwellenzeit noch tiefer in Ihrem Alltag zu verankern, lege ich Ihnen unser aktuelles Werk ans Herz, das gerade jetzt eine tragfähige Stütze sein kann:
„Das Buch der LIEBE: Worte zur Besinnung“ (Empfangen und geschrieben aus dem Geist der Liebe)
Es ist eine Einladung, die EWIGE LIEBE des Himmlischen VATERS JESUS in Seinem HERZENS-URGRUNDPOL MARIA in jedem Augenblick neu zu erfahren und jene innere Klarheit zu bewahren, die Ihnen in diesen Tagen zuteilwurde. Sie finden es ab sofort in unserem Shop.
HerzensGruss
In tiefer Verbundenheit des Herzens,
getragen vom leisen Leuchten der EWIGEN LIEBE und verwurzelt im stillen Ursprung allen Seins,
Ihr
Uwe van Straten @JosuasGarden







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