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JOSUASGARDEN

–Lichtspur im Jetzt

Glauben lebendig fühlen – wenn die Liebe stiller wird

Geöffnete Hände halten ein kleines leuchtendes Licht vor einer stillen Berglandschaft im Abendlicht, eingerahmt von altem Stein, mit Om-Symbol und Signatur @JosuasGarden im unteren rechten Bildbereich.

Ihr stellt nicht in Frage, was Ihr glaubt

– doch in mir regt sich dieses Fragen

In Eurem Herzen hat manches Halt gefunden, das Euch durch Tage, Jahre und Prüfungen getragen hat; in meinem Inneren aber lebt ein stilles Fragen, eine zarte Treue zu jenem Licht, das nur in Freiheit erkannt werden kann; ein Licht, das mich aus der Tiefe heraus von Anbeginn führt, mich auf all meinen Wegen begleitet und mir Vertrauen und Zuversicht schenkt.


In meiner HerzensAufgabe wohnt ein leiser Auf-Blick zum Glauben,

dessen Ursprung im Innersten meines seelischen göttlichen Seins von Beginn an verankert wurde. Kein Urteil über das, was Euch trägt, kein Zerlegen Heiliger Worte, vielmehr das Suchen jener Wahrhaftigkeit, die vor der EWIGEN LIEBE, die auch in Euch lebt, bestehen kann, ohne sich jemals zu verhärten.

Dort, wo Glauben zur Gewissheit geworden ist, regt sich in mir ein stilles Schauen. Dieses Fragen kommt aus der sich hingebenden, dankbaren LIEBE zur lebendigen Himmlischen Wahrheit und sucht die freiere, tiefere, lichtvollere Berührung des ALLERHEILIGSTEN. In mir lebt ein leises Empfinden, das keine fremde Gewissheit einfach übernehmen kann; mein HerzensInnere sucht nach jenem inneren Klang, der frei bleibt, auch dort, wo Worte groß geworden sind.

Meine Seele durch mein pulsierendes Herz möchte nicht festhalten, nur weil etwas immer schon festgehalten wurde. Sie möchte berühren, ergründen, lauschen, empfangen, bis Wahrheit über jede bloße Antwort hinauswächst und sich in ein stilles, tiefes Erkennen wandelt.


Mein Herz kann keine Wahrheit bewahren, die unberührt übernommen wurde; will lauschen, fühlen, prüfen, still werden, bis ein Wort, weit jenseits des Äußeren, im Innersten zu atmen beginnt und lebt.

Ein übernommenes Wort bleibt in mir nicht lebendig, nur weil das Wort die Gezeiten überdauert hat. Ein geglaubter Satz wird in mir nicht wahr, nur weil dieser Satz oft gesprochen wurde. Mein Herz braucht die stille Begegnung mit dem, was dieses Herz tragen soll; genau dort beginnt das Fragen.


Glaube kann ein schützendes Gefäß sein,

geformt durch Herkunft, Erfahrung, Sehnsucht und Trost. Die reine LIEBE aber bleibt lebendiger als jede geformte Schale:


Sie berührt äußere Strukturen, ohne sich umschließen zu lassen; ehrt, was Menschen heilig geworden ist, und zieht dennoch weiter, wo das Herz nach größerer Weite verlangt.


Sie fließt durch Formen hindurch, ohne sich darin zu verlieren; achtet das Überlieferte und bleibt dennoch nicht stehen, nur weil ein Wort alt ist, nur weil ein Weg vertraut ist, nur weil viele ihn gegangen sind.


Dieses Fragen trägt allezeit Ernst; tastet behutsam, wartet, belässt dem Anderen sein inneres Heiligtum, dem Glauben seine Geschichte und der LIEBE ihre ur-himmlisch geschenkte Freiheit. Sucht keine schöne Antwort, keine Bestätigung, sucht lauterste Wahrhaftigkeit. Mein Herz stellt Fragen, weil dieses Herz der EWIGEN LIEBE unmöglich dienen kann, solange Angst, Gewohnheit oder blinder Gehorsam mitsprechen.


Doch wacht in diesem Suchen eine Barmherzige LIEBE:


Sie bleibt dem Menschen nahe, während die Wahrheit klarer wird.


In diesem Fragen lege ich das Gehörte in die Stille, auf den Altar der EWIGEN LIEBE. Ich lasse auch das HEILIGE noch einmal durch mein HerzensInnere sanft ziehen, damit dieses HEILIGE weit über einen bloßen Satz hinauswächst und als lebendige Wahrheit beginnt zu atmen.


Meine Fragen sind kein Bruch; im Gegenteil, sie gleichen einem Atemzug der Freiheit, dem leisen Öffnen meiner inneren Hände, meinem Versuch, der EWIGEN LIEBE im HERZENS-URGRUNDPOL so nahe zu kommen, dass nichts Erlerntes zwischen IHR und mir stehen bleibt. Mein Fragen ist ein stilles Emporschauen aus der Tiefe meines herbeigesehnten Herzens, ein Lauschen jenseits übernommener Formen, ein inneres Ergründen, damit nur das in mir bleibt, was frei, wahrhaftig und von LIEBE getragen ist.


Keine Wahrheit wird kleiner, weil ein Herz diese Wahrheit aufrichtig berührt; kein heiliger Klang verliert seine Tiefe, weil dieser Klang durch das Gewissen geht. Was in und aus bedingsloser LIEBE erkannt wird, soll nicht gedrängt werden; darf still werden, bis eine Antwort von innen her aufsteigt. Was wahr ist, verliert sich nicht im Licht der Fragen; was aus LIEBE kommt, wird weiter, sobald freie Berührung geschieht. Was LiebesLicht in sich trägt, braucht keine Grenzen, um zu leuchten.


In liebevoller Ehrfurcht betrachte ich den Glauben; darin entfaltet sich mein Dienst am Leben – ein Fragen mit wachem Gewissen, mit Geduld und barmherzigem Ernst, um zu erkennen, was in der LIEBE vor dem HERZENS-URGRUNDPOL Bestand hat.


Was aus LIEBE lebt, wird durch kein Hinterfragen verletzt; was nur gehalten wird, weil niemand dieses je befragt hat, zeigt in der Frage die eigene Enge. Was wahr ist, bleibt still, braucht keine Gewalt und trägt sanften Frieden. Denn LIEBE bleibt frei; auch dort, wo sie behutsam wägt, auch dort, wo sie schweigt, auch dort, wo sie noch keinen Namen findet.


Euer Glaube darf Euch tragen, mein Suchen darf mich führen. Beides steht nebeneinander, ohne einander zu verletzen; atmet im eigenen Klang und in jener großen Freiheit, in der die LIEBE, fernab von Besitz, Bindung und Zwang, sanft erkennt, was echt ist.


Ich stelle nicht in Frage, um etwas zu nehmen; ich stelle in Frage, damit nichts Unlebendiges in mir bleibt. Denn meine Seele kann dem Glauben durch das Herz nur dort dienen, wo der Glaube weit bleibt; kann das HEILIGE nur dort berühren, wo Freiheit atmet; kann der EWIGEN LIEBE im HERZENS-URGRUNDPOL nur dort folgen, wo kein Zwang, keine Angst und keine starre Form zwischen der eigenen Sehnsucht und der Wahrheit steht.


Denn LIEBE lässt sich nicht festlegen; lebt frei, still, wahrhaftig, erkennbar im Herzen. Fließt weit jenseits bloßen Glaubens frei durch das Herz.


In einem jeden Herzen lebt dieser eine, Heilige HerzensUrglutfunken; eine ganz eigene Gabe, die dem Nächsten dient und alle Seelen an jenem einen, strahlenden Punkt zusammenführt:

dem HERZENS-URGRUNDPOL, an dem die EWIGE LIEBE alles Leben in unendlicher Harmonie, in unendlicher Himmlischer GEDULD führt.

Inmitten dieses Urgrunds neigt sich das Herz im HEILIG-GEBET der hingebendsten LIEBE zu GOTT DEM HERRN:

***


HEILIG HEILIG HEILIG ÜBERHEILIG

HEILIG HEILIG HEILIG

bist DU, o GOTT

UNSER HIMMLISCHER VATER

JESUS

durch

DEINEN HERZENS-URGRUNDPOL

DER EWIGEN LIEBE

MARIA


in unserem Herzen

in unserer Seele

in unserem Geiste

DEIN HEILIGER GEIST

DER VOLLKOMMENHEIT

soll sich in uns,

mit uns,

durch uns erfüllen nach

DEINEM ALLEIN HEILIGEN WILLEN!

AMEN AMEN AMEN


***


Ein persönlicher HerzensGruss auf unserem gemeinsamen Weg


Geliebtes Menschenherz,

auf diesem stillen HerzensWeg, auf dem die LIEBE stiller wird als jede feste Form, reiche ich Dir in tiefer Verbundenheit meine Hand. Ein gemeinsames Wandern, getragen von jenem Urlicht, hin zum strahlenden Ziel: dem HERZENS-URGRUNDPOL der EWIGEN LIEBE, in dem alle Herzen auf ewig vereint sind.

In tiefer, inniger HerzensLiebe und HerzensVerbundenheit,

Ihr Mitwanderer im LiebesLicht Uwe van Straten @JosuasGarden JosuasGarden – ein Raum für Einkehr, HerzensWorte und das lebendige Erinnern.

Wer die Impulse dieses Gartens schätzt und sein Gedeihen unterstützen möchte, trägt aktiv dazu bei, dass diese stillen Blüten weitere Kreise ziehen. Diesen Ort der Besinnung gemeinsam zu nähren und sein Erblühen zu begleiten, erfüllt das gesamte Wirken mit tiefer Freude.


HezensDank

❤️


[Dieses Heilig-Gebet entstammt der Offenbarung: DIE NEUE BIBEL – Lichtkreis Christi]

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